Das Buch des Künst­lers als Künstlerbuch

Zum 60-jäh­ri­gen Bestehen des von Ger­hard Thee­wen gegrün­de­ten Salon Ver­lags erschien ein Band, zu dem ich einen Bei­trag geschrie­ben habe (Eric Otto Frihd (Hg.): Produktion/Reproduktion. Ein Buch für Ger­hard Thee­wen zum 60. und zum 20-jäh­ri­gen Bestehen sei­nes Salon Ver­lags, Köln: Walt­her König 2015, S. 197–205).

Dar­in geht es vor allem um die Buch­rei­he der Edi­ti­on Ex Libris, damit ver­bun­den sind die The­men Besitz und Aneig­nung, Autor­schaft, die Tätig­keit des Künst­lers als Ver­le­ger und die Fra­ge, was ein Künst­ler­buch aus­macht. Dass die Bücher und Edi­tio­nen des Salon Ver­lags, dar­un­ter auch die Ex Libris-Rei­he, seit Som­mer 2023 auch über die Zweig­stel­le Ber­lin erhält­lich sind, war ein Anlass, den Text jetzt hier online zugäng­lich zu machen. 

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King Kong, Queen Kong. Grö­ßen­wahn und Ruschpartie

Für die Publi­ka­ti­on zur Aus­stel­lung Fak­tor X — das Chro­mo­som der Kunst ent­stand 2017 ein Essay, der die legen­dä­re Film­fi­gur King Kong, ihre Adap­tio­nen in der Aus­tel­lung und das Haus der Kunst in Bezie­hung setzt und dabei auf das The­ma von Weiblichkeit/Männlichkeit ein­geht, das in der Aus­stel­lung ver­han­delt wird. 

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