Gas­teig-Encoun­ters, JAJA NEIN­NEIN VIEL­LEICHT, Gas­teig, Mün­chen


14-tei­li­ge Bild-Instal­la­ti­on, Druck auf Kle­be­fo­lie, Alu-Dibond, Papier, A4-A2.

Redu­zier­te Schwarz-Weiß-Fotos im Kon­trast mit der Innen­ar­chi­tek­tur mit ihrer Über­fül­le von Far­ben und visu­el­len Infor­ma­tio­nen. Die Fotos zei­gen Men­schen, die mit Gebär­den­spra­che Begrif­fe aus­drü­cken, die in Wech­sel­be­zie­hung mit dem jewei­li­gen Ort ste­hen. Die Bil­der stam­men aus einem Lehr­buch, das 1985 in Ost­ber­lin her­aus­ge­ge­ben wur­de – im sel­ben Jahr, als der Gas­teig als Kul­tur­zen­trum ein­ge­weiht wur­de.

JAJA NEIN­NEIN VIEL­LEICHT — 15. RischArt_Projekt 2020, 13.03. – 20.06.2020

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Wahlen/Wachstum, Kunst­haus Raab

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Wah­len, 2009–2018, Abge­paus­te Wahl­slo­gans, Blei­stift auf Back­pa­pier

Beim Bun­des­tags­wahl­kampf 2009 fie­len Coers Pla­ka­te auf, die mit dem Begriff ‚Wachs­tum’ war­ben. Dies schien frag­wür­dig, ange­sichts der auch nega­ti­ven Aus­wir­kun­gen, etwa der Umwelt­be­las­tung. Coers paus­te das Wort ‚Wachs­tum’ auf Back­pa­pier, über­trug es auf eine Scha­blo­ne und sprüh­te es mehr­fach auf Wahl­kampf­pla­ka­te. „Wahlen/Wachstum, Kunst­haus Raab“ wei­ter­le­sen