Dura­li­ne, 12 + 12, ep.contemporary, Ber­lin

Dura­li­ne, 2019, Objekt, 12 x 12 x 24 cm

In der Grup­pen­aus­stel­lung „12 +12“ laden 12 Künst­ler der Gale­rie ep.contemporary 12 Gast­künst­ler ein, Arbei­ten im Kunst­du­ett zu prä­sen­tie­ren. Für „12 x 12“ hat Geor­gia Kra­wi­ec Albert Coers ein­ge­la­den. Basie­rend auf ver­wand­ten Erfah­run­gen in Polen und Süd­deutsch­land beschäf­ti­gen sie sich auf unter­schied­li­che Wei­se mit dem „Got­tes­lob“, einem katho­li­schen Gesang­buch.

„Dura­li­ne, 12 + 12, ep.contemporary, Ber­lin“ wei­ter­le­sen

THE BIG SLEEP, Haus der Kunst

Adi­dal Abou-Cha­mat, DE // Miya Ando, US // Bir­t­he Blau­th, DE // Car­lot­ta Bru­net­ti, DE // Jut­ta Burk­hardt, DE // Albert Coers, DE // Judith Egger, DE // Manu­el Eit­ner, DE // Amit Gof­fer, ISR // Peter Gre­go­rio, US // Tan­ja Hemm, DE // Mag­da­le­na Jete­lo­vá, CZE // Alex­an­der Klu­ge / Tho­mas Thie­de, DE // Kyung-Lim Lee, US // Vera Los­sau, DE // Loui­se Mani­fold, IRL // Nina Anna­bel­le Märkl, DE // Paul Mc Car­thy, US // Mari­lyn Min­ter, US // Edie Monet­ti, DE // Her­bert Nau­de­rer, DE // Dag­mar Pacht­ner, DE // Lau­rie Pal­mer, US // Susan­ne Pit­troff, DE // Micha­el Sailstor­fer, DE // Tscha­ba­la­la Self, US // Les­lie Thorn­ton, US // toffaha, DE + EGY // James Tur­rell, US // Timm Ulrichs, DE // Vero­ni­ka Veit, DE

4. Bien­na­le der Künst­ler im Haus der Kunst / 4th Artists’ Bien­ni­al at the Haus der Kunst
Eröff­nung / Ope­ning:
18.07.19, 19 Uhr
Aus­stel­lung / Exhi­bi­ti­on:
19.07. — 08.09.2019, West­flü­gel / West wing

kuenstlerverbund.org

RIE­GEL, Baecke­rei, Ber­lin

In einem Kunst­raum in Ber­lin-Moa­bit in einer ehe­ma­li­gen Bäcke­rei zeigt Albert Coers meh­re­re orts­be­zo­ge­ne Instal­la­tio­nen. Aus­gangs­punkt ist die Bücher­samm­lung der Kura­to­rin des Raums und ihre Spe­zia­li­sie­rung auf das The­men­feld „Spei­sen, Kochen, Essen, Trin­ken“. Wei­te­re Anre­gung bie­tet der Ort, die ehe­ma­li­ge Bäcke­rei Sei­den­schnur, in der Coers, in der Nähe wohn­haft, oft ein­ge­kauft hat.

„RIE­GEL, Baecke­rei, Ber­lin“ wei­ter­le­sen

Domestic Space | Domagk Edi­ti­on, zweig­stel­le Ber­lin

Albert Coers: „Kapu­zi­ner“ aus der Serie „Stra­ßen Namen Zei­chen“, 2018, Foto auf Alu-Dibond, 64 x 53 cm

Anja Beh­rens, Chris­ti­an Buch­loh, Sil­via Car­di­ni, Albert Coers, Clau­dia Des­gran­ges, Isa­bel­le Dycker­hoff, Flo­ri­an Ecker, Zita Habar­ta, Mark Har­ring­ton, Rei­ner Hei­dorn, Tho­mas Hel­lin­ger, Ire­ne Hop­pen­berg, Moni­ka Huber, Inge Jakobsen, Jür­gen Kel­lig, Regi­na Kochs, Nata­sha Küder­li, Elvi­ra Lan­ten­ham­mer, Javis Lau­va, Flo­ri­an Lech­ner, Caro­lin Leyck, Mar­cus Licht­man­n­eg­ger, A. Pao­la Neu­mann, Ursu­la Ober­hau­ser, Jür­gen Paas, Marc Peschke, Jakob Roep­ke, Vera Rot­ha­mel, Gabrie­le Scha­de-Hasen­berg, Kirk Sora, Ange­la Stau­ber, Ant­je Strä­ter, Don Voi­si­ne, Ales­sia von Mal­linck­rodt, Maria Wal­len­s­tål-Schoe­n­berg, Tho­mas Weil, Tobi­as Zaft, Kat­rin Zei­se

Eröff­nung: Sams­tag, 17. Novem­ber 2018 um 19 Uhr.
Aus­stel­lungs­dau­er: 18. — 25.11.2018
Öff­nungs­zei­ten: Mi/Do/Fr/Sa/So 14–18 Uhr
Ort: Domag­k­Ate­liers, Hal­le 50, Mar­ga­re­te Schüt­te-Lihotz­ky Str. 30, D‑80807 Mün­chen

zweigstelle.berlin

Wahlen/Wachstum, Kunst­haus Raab

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Wah­len, 2009–2018, Abge­paus­te Wahl­slo­gans, Blei­stift auf Back­pa­pier

Beim Bun­des­tags­wahl­kampf 2009 fie­len Coers Pla­ka­te auf, die mit dem Begriff ‚Wachs­tum’ war­ben. Dies schien frag­wür­dig, ange­sichts der auch nega­ti­ven Aus­wir­kun­gen, etwa der Umwelt­be­las­tung. Coers paus­te das Wort ‚Wachs­tum’ auf Back­pa­pier, über­trug es auf eine Scha­blo­ne und sprüh­te es mehr­fach auf Wahl­kampf­pla­ka­te. „Wahlen/Wachstum, Kunst­haus Raab“ wei­ter­le­sen

PAU­SE (pre­lude), Haus der Kunst Mün­chen

PAUSE prelude, 2028, Plakat
PAU­SE (pre­lude), Pla­kat, Gestal­tung: Suolocco.com

Dani­el Bräg, Karo­lin Bräg, Peter Dobrosch­ke, Ste­fan Dra­schan, Bea­te Engl, Leo­nie Fel­le, Tru­de Fried­rich, Ute Heim, Kla­ra Hob­za, Lou Jawor­ski, Agne Jon­ku­te, Mar­tin Kre­jci (Insti­tut für Leis­tungs­ab­fall und Kon­tem­pla­ti­on), Tom Moo­dy, Miko­laj Polin­ski & Misa Shi­mo­mu­ra, Peter Saue­rer, Micha­el Schrat­tentha­ler, Andre­as Sell, Wolf­gang Steh­le, Andre­as Ull­rich, Timm Ulrichs, Ste­fa­nie Unruh, Katha­ri­na Weis­häu­pl, Peter Fisch­li David Weiss, Ste­fan Wisch­new­ski, Hau­bitz + Zoche

Kura­tiert von Albert Coers, Cour­ten­ay Smith, Alex­an­der Steig

Eröff­nung: 21. Juli 2018, 17–20 Uhr

Sym­po­si­um: 28. Juli 2018, 11–17 Uhr
mit Wolf­gang Ull­rich, Lam­bert Wie­sing, Frie­de­ri­ke Sig­ler,
Joan­na Wars­za

Prinz­re­gen­ten­str. 1, 80538 Mün­chen

kvhdk-muc.de

Stra­ßen Namen Zei­chen (II), Celi­bi­da­chefo­rum und Stadt­raum Mün­chen

Instal­la­ti­on, 12. ‑24.04.2018 Celi­bi­da­cheformum Gas­teig, 25.05.–05.06 im Stadt­raum

Auf dem Platz vor dem Kul­tur­zen­trum am Gas­teig sind 30 Gebär­den­sprach­zei­chen zu sehen, die in ihrer Ver­wen­dung spe­zi­fisch lokal sind, dar­ge­stellt von Münch­ner Gehör­lo­sen. Es sind Über­set­zun­gen von Stra­ßen­na­men der Stadt, prä­sen­tiert auf Auf­stel­lern, wie man sie von tem­po­rä­ren Ver­kehrs­zei­chen kennt.

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Stra­ßen Namen Zei­chen (I), Kunst-Insel am Len­bach­platz

Stra­ßen Namen Zei­chen (I) — Sta­chus, 2018, Druck auf PVC, 5 x 5 m
Albert Coers König, Kunst-Insel am Lenbachplatz
Stra­ßen Namen Zei­chen (I) — König, 2018, Druck auf PVC, 5 x 5 m, 2018

Auf dem gro­ßen Dis­play der Kunst-Insel am Len­bach­platz sind zwei Gebär­den­sprach­zei­chen gezeigt, die sich auf den Stand­ort bezie­hen und in ihrer Ver­wen­dung spe­zi­fisch lokal sind, dar­ge­stellt von Münch­ner Gehör­lo­sen: Nach Süden „Sta­chus“, nach Nor­den „König“, für den „Königs­platz“, der in die­ser Rich­tung liegt. Ein­mal ist ein Platz umschlos­sen, ein Zen­trum dar­ge­stellt, das ande­re Mal eine Kro­ne. Die­se Gebär­de für „König“ kann auch für die Stadt „Mün­chen“ ins­ge­samt ste­hen. Die Zei­chen ergän­zen sich wech­sel­sei­tig: „Mün­chen“ als Orts­an­ga­be zu „Sta­chus“; was all­ge­mei­ner „Platz, Markt“ bedeu­ten kann, als Ergän­zung zu „König“.

Rich­tungs­pfei­le auf den Fotos deu­ten die Bewe­gung der Hän­de an, rücken sie in die Nähe von Pik­to­gram­men und Ver­kehrs­zei­chen. Die Laut­bil­der der Lip­pen ste­hen für den akus­ti­schen Kanal der simul­ta­nen Mit­tei­lung. Die Ver­wen­dung des Codes dient nicht pri­mär einer direk­ten kom­mu­ni­ka­ti­ven Absicht, son­dern ist als künst­le­risch-zweck­freie Ein­la­dung zu ver­ste­hen, über die Bedeu­tung und Ent­ste­hung von Sprach­zei­chen und Namen zu reflek­tie­ren, sich hin­ein­zu­den­ken in die Welt der Gebär­den­spra­che.

Eine jün­ge­re, aktu­ell von vie­len Spre­chern ver­wen­de­te Ver­si­on von „Karls­platz (Sta­chus)“ hebt auf den dor­ti­gen Brun­nen und sei­ne bogen­för­mi­gen Was­ser­strah­len ab. Dass es unter­schied­li­che Ver­sio­nen gibt, die ein­an­der ablö­sen, zeigt die Leben­dig­keit der Gebär­den­spra­che.

22.3 — 10.5.2018. Wei­te­re Über­set­zun­gen von Stra­ßen­na­men sind auf mobi­len Auf­stel­lern vom 11. — 24. 4. auf dem Celi­bi­da­chefo­rum vor dem Gas­teig und dann bis Juni im Stadt­raum zu fin­den.

In Zusam­men­ar­beit mit dem Gehör­lo­sen­ver­band Mün­chen und Umland e.V., mit Unter­stüt­zung des Kul­tur­re­fe­rats der Lan­des­haupt­stadt Mün­chen, Kunst im öffent­li­chen Raum.

Two signs in sign lan­guage refer to the loca­ti­on, are spe­ci­fi­cal­ly local in their use and are depic­ted by the deaf peop­le of Munich: “Karlsplatz/Stachus” towards the south, “King”, for “Königs­platz” (King’s Squa­re), which is in a nort­her­ly direc­tion.
First­ly, a squa­re is enc­lo­sed repre­sen­ting a cent­re; second­ly, a crown is depic­ted. This sign for “King” could also stand for the City of “Munich” in gene­ral. The direc­tion arrows on the pho­tos signi­fy the move­ment of hands as they move clo­ser to pic­to­grams and traf­fic signs. The pic­tures are part of a lar­ger pro­ject, an invi­ta­ti­on to reflect on the mea­ning and crea­ti­on of signs and names and to del­ve into the world of sign lan­guage.

A more recent ver­si­on of „Karlsplatz/Stachus“ depicts the foun­tain and its arched water-jets, and is used­by many spea­kers today. The fact that dif­fe­rent ver­si­ons exist, and each one repla­ces the last, high­lights the vibran­cy of sign lan­guage.

In col­la­bo­ra­ti­on with the Munich Asso­cia­ti­on of the Deaf, 
with sup­port of the Public Art pro­gramm of the city of Munich.

Jah­res­ga­ben, Kunst­raum Mün­chen

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Albert Coers: Jahr, 2016/17, 29,7 x 21 cm, Print auf Papier

Andre­as Bärntha­ler, Tim Ben­nett, Mir­ko Bor­sche, Anton Bošnjak, Albert Coers, Robert Crot­la, Hed­wig Eber­le, Johan­nes Evers, Leo­nie Fel­le, Patri­ci­ja Gily­te, Ant­je Hane­beck, Ste­fa­nie Hofer, Moni­ka Humm, Moni­ka Kap­fer, Sebas­ti­an Kempff, Robert Klein, Ste­fan Len­hart, Jus­tin Lie­ber­man, M+M, M8, Michae­la Melián, Andre­as Mit­te­rer, Chris­ti­na Maria Pfei­fer, Tho­mas Splett, Lorenz Straßl, Frank Stür­mer, Ste­fa­nie Ull­mann, Timm Ulrichs, Niko­lai Vogel, Mitra Wakil, Wein­ber­ger & Zuber, Ste­fan Wisch­new­ski, Anne Wodtcke, Mar­tin Wöhrl, Doris Wür­gert.

Eröff­nung: 8. Dezem­ber, 19 Uhr
9. – 22. Dezem­ber 2017
Mi – So 14 – 19 Uhr

PDF mit allen Infor­ma­tio­nen zu den Jah­ren­ga­ben.

Kunst­raum Mün­chen
Holz­stra­ße 10 Rgb., 80469 Mün­chen
Tel +49 (0) 89 54 37 99 00 · Fax +49 (0) 89 54 37 99 02
info@kunstraum-muenchen.de · www.kunstraum-muenchen.de

Domestic Space | Christ­mas Edi­ti­on, Neue Gale­rie Lands­hut

Albert Coers: “Groß­bri­tan­ni­en” aus der Serie “Län­der­kenn­zei­chen”, 2016, Print auf PVC-Folie, 90 x 75 cm
Foto: Flo­ri­an Lech­ner

Ste­phan Bal­ken­hol | Albert Coers | Gre­gor Cür­ten | Han­ne Dar­bo­ven | Isa­bel­le Dycker­hoff | Flo­ri­an Ecker | Gün­ther Förg | Zita Habar­ta | Mark Har­ring­ton | Rei­ner Hei­dorn | Karin Knef­fel | Elvi­ra Lan­ten­ham­mer | Flo­ri­an Lech­ner | Bruce McLean | Robert Mor­ris | Jür­gen Paas | Rei­ner Ruthen­beck | Gabrie­le Scha­de-Hasen­berg | Paul Schwer | Ange­la Stau­ber | Wolf­gang Till­mans | Lilia­ne Tomas­ko | Vens­ke & Spän­le | Maria Wal­len­s­tål-Schoe­n­berg | Tobi­as Zaft |

Eröff­nung Frei­tag, 1. Dezem­ber 2017, 20 Uhr
1. Dezem­ber – 6. Janu­ar 2017
Do – So 15 – 18 Uhr

Neue Gale­rie Lands­hut
Ver­ein für aktu­el­le Kunst e.V.
im Goti­schen Sta­del auf der Müh­len­in­sel
Bad­str. 4, 84028 Lands­hut
0871–6877046
www.ngla.de

Auf­la­gen­kunst aus dem Port­fo­lio der Zweig­stel­le Ber­lin.

www.zweigstelle-berlin.de
Andre­as Stu­cken | +49 (0) 8251 / 87 16 30

Fak­tor X — das Chro­mo­som der Kunst

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3. Bien­na­le der Künst­ler im Haus der Kunst
29.07. – 24.09.2017

E. Berg, B. Blau­th, S. Bret­schnei­der, C. Bru­net­ti, A. Coers,
D. Coma­ni, J. de Rooij, T. Diz­dar, N. Eki­ci, Expe­di­ti­on Medo­ra,
D. Fri­go, A. Fryd­man, K. Gaens­s­ler, P. Gerschner, P. Gily­te,
E. Göt­ze, Z. Habar­ta, J. Hay­ward, R. Hen­driks, J. Hoek,
A. Hol­ly­wood, T. Kanel­lo­pou­los, Y. Koval, E. Krebs, M. Krug,
J. Kurek, C. Lam­mers, A. Lohr, S. Mar­cus, A. Mit­te­rer,
P. Mein­fel­der, Mona­co­no­mad, J. Mus­kee, H. Oer­le­m­ans,
G. Pas­sens, S. Pee­ters, S. Pit­troff, P. Reill, R. Rot­ten­fus­ser,
E. Ruh­land, A. Rum­land, I. Schi­cketanz, C. Schleif­fert,
P. Senoner, H. Sey­bo­th, A. Sij­ben, E. Simo­nyi, A. Stetka,
A. Steig, T. Thiel, S. Thie­mann, Toffaha, S. Tro­jan, S. Unruh,
M. van Es, L. van Lies­hout, D. Verhoeven, F. Vogl, S. Wag­ner,
F. Weinold, A. Witt, A. Wodtcke

Die Aus­stel­lung lädt dazu ein, nach Fak­to­ren zu fra­gen, die in der Kunst eine Rol­le spie­len, Ein­fluss auf ihre Wahr­neh­mung und Wert­schät­zung haben: Gehört auch das Geschlecht der Künst­le­rIn­nen dazu? Wie macht sich das Chro­mo­som der Kunst bemerk­bar?

Die Aus­stel­lung stellt den Betrach­ter Tête-à-tête in eine Begeg­nungs­si­tua­ti­on mit dem Kunst­werk und des­sen sinn­lich-kör­per­haf­ter Prä­senz. Eini­ge Arbei­ten the­ma­ti­sie­ren das Geschlecht und die damit ver­bun­de­nen Rol­len expli­zit, gehen spie­le­risch mit Zuschrei­bun­gen, Ide­al­bil­dern und Mas­kie­run­gen um. Ande­re fügen sich eher asso­zia­tiv in den The­men­kom­plex ein. Prä­sent ist dabei das Inter­es­se für Kör­per­lich­kei­ten und Iden­ti­tä­ten.

Es erscheint eine Publi­ka­ti­on bei Revol­ver, Ber­lin, hg. von Albert Coers und Alex de Vries, mit Bei­trä­gen von Laris­sa Kikol, Siri Hust­ve­dt, Niña Wei­jers Jörg Schel­ler, Dani­el Hor­nuff, Albert Coers, Eva-Maria Tro­elen­berg, Doro­thea Fri­go.

Ein Book­let erscheint im Icon-Ver­lag, Mün­chen.

Künst­ler­ver­bund im Haus der Kunst Mün­chen e.V.
Prinz­re­gen­ten­str. 1, 80538 Mün­chen
Tele­fon: +49 (0) 89 222 655
mail@kvhdk-muc.de
kuenstlerverbund-im-haus-der-kunst-muenchen.de

Bil­der­gar­ten — Gar­ten­bil­der, Secret Gar­den, Zug

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Coers instal­liert im Gar­ten der zwi­schen­ge­nutz­ten ehe­ma­li­gen Vil­la Lau­ried und im Stadt­raum Zug Bild­ta­feln mit Wör­tern der Gebär­den­spra­che. Bild­as­so­zia­tiv kom­bi­niert er jeweils ähn­li­che Gebär­den aus der Bota­nik und aus ganz ande­ren Berei­chen unter­ein­an­der, schafft Ana­lo­gien, und setzt die Bil­der mit der rea­len Umge­bung, dem Gar­ten, in Zusam­men­hang. Das Bild­ma­te­ri­al stammt aus einem Ost-Ber­li­ner Wör­ter­buch, wodurch die Ver­bin­dung Ber­lin-Zug her­ge­stellt ist — die Aus­stel­lung fin­det statt im Rah­men eines Aus­tau­sches von Ber­li­ner und Zuger Künst­lern.

Secret Gar­den, 27.05. — 24. 06.2017
Roland Schef­fer­ski, Mar­kus Uhr, Albert Coers, Ele­na Gav­risch, Anto­nia Bisig, Slad­jan Nedel­j­ko­vic
kura­tiert von Caro­le Kam­bli

Vil­la Lau­ried am Lüs­si­weg 19 und im Stadt­raum Zug/CH
www.stadtzug.ch/ausstellungen

Zur Aus­stel­lung erscheint ein Kata­log.
Zum Bei­trag von Albert Coers erscheint die Publi­ka­ti­on Gar­ten­bil­der-Bil­der­gar­ten im icon Ver­lag Hubert Kret­schmer.

Plakat SECRET GARDEN kl

Kunst, FREHOES­TORN, Gale­rie FOE 156, Mün­chen

Albert Coers: Kunst, 2017, 29,7 x 42 cm, Print

Loui­sa Abdel­ka­der, Wolf­gang Aich­ner, Nina Alver­des, Marc Avrel, Danie­lo Bas­tio­ne, Nejat Bay­dar, Gabi Blum, Simo­ne Brai­t­in­ger, Tho­mas Brei­ten­feld, Lena Brö­cker, Her­mi­ne Büh­ler, Eva Burk­hardt, Jut­ta Burk­hardt, Albert Coers, Shirin Damer­ji, Feder­i­co Del­fra­ti, Lucia Dell­e­fant, Valen­ti­na Eppich, Fabi­an Feich­ter, San­dra Filic, Chris­tia­ne Fleiss­ner, Jür­gen Frit­sche, Flo­ri­an Froese-Peek, Patri­ci­ja Gily­te, Ste­fa­no Giuria­ti, Mar­tin Hast, Ute Heim, Meli­na Hen­ni­cker, Hei­ko Herr­mann, Ange­li­ka Hofer, Ralf Homann, Anna Klüs­sen­dorf, You­lee Ku, Chris­toph Lam­mers, Pau­la Leal Ollo­qui, Sil­ke Mar­kef­ka, Nina Anna­bel­le Märkl, Rut Mas­so, Peg­gy Mein­fel­der, Simon Mertl, Vin­cent Mit­zev, Ray Moo­re, Kao­ri Naka­ji­ma, Wer­ner Neu­mann, Cha­ya Nou­ria­ni, Gabrie­le Ober­mai­er, Ivan Pas­ka­lev, Anton Petz, Susan­ne Pit­troff, Maria Plos­kow, Felix Reh­feld, Ivo Rick, Matil­de Roma­gno­li, Eva Ruh­land, Falk von Schön­fels, Dani­el Schüß­ler, Lin­néa Schwarz, Mar­tin Speng­ler, Alix Stadt­bäu­mer, Alex­an­der Steig, Gün­ter Stö­ber, Chris­ti­ne Tan­quer­ay, Beowulf Tomek, Niko­lai Vogel, Joseph Wan­din­ger, Oli­ver Wes­ter­bar­key, Patri­cia Wich, Esther Wein­hold, Oli­ver Win­heim, Ste­fan Wisch­new­ski, San­dra Zech, Max Zuzak

kura­tiert von Tina Hudel­mai­er, Max Weis­t­hoff
06. — 09.04.2017
Gale­rie FOE 156 | Ober­föh­rin­ger­str. 156 | 81925 Mün­chen

Das Alte im Neu­en, Buch für Wal­ter Grass­kamp

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mit Bei­trä­gen von
Alex­an­der Becker, Klaus vom Bruch, Albert Coers, Chris­ti­an Dob­mei­er, Alexis Dworsky, Flo­ri­an Ecker, Jan Erbel­ding, Res Ingold, Lou Jawor­ski, Kath­rin Kin­se­her, Katha­ri­na Knaus, Peter Kog­ler, Otto Künz­li, Chris­ti­an und René Lands­pers­ky, Anuk Mila­di­no­vic, Yoshi­yu­ki Miura, Genua Schar­m­berg, Mar­tin Schmidl, Fran­zis­ka Seitz, Rudolf Seitz, Ange­la Stiegler, Clea Stra­cke und Vere­na Seibt, Wolf­gang Ull­rich, Kers­tin Ull­sper­ger, Mat­thi­as Wäh­ner, Bru­no Wank, Franz Wan­ner, Andre­as von Weiz­sä­cker, Ben Wil­li­k­ens

Bei­trag: Fotos aus der Serie “Pos­to Sca­du­to”, 2002

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Über­reicht beim Vor­trag von Wal­ter Grass­kamp “Ver­such über den Abschied”, 21.10.16, 18:00 Uhr, Aka­de­mie der Bil­den­den Küns­te Mün­chen.

Wort und Bild, Hof­fest zur Poe­sie, Kul­tur­braue­rei, Ber­lin

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Albert Coers, Arnold Drey­blatt, Saman­tha Font-Sala, Fren­zy Höh­ne, Phil­ipp Koch, Sophia Pom­pé­ry, Kat­ja Pudor, Arne Rau­ten­berg, Kor­vin Reich, Cia Rin­ne, Tobi­as Roth und Her­bert Eugen Wie­gand.
Auf Ein­la­dung der Gale­rie Maniè­re Noi­re.

Lite­ra­tur­werk­statt ber­lin cele­bra­tes its 25 years of pre­cious acti­vi­ty. On 17th of Sep­tem­ber at Kul­tur­braue­rei Ber­lin, among other invi­tees, is Maniè­re Noi­re and artists con­nec­ted with the gal­le­ry, who, on site and per­for­ma­tively will bring tog­e­ther art and lan­guage.

Hof­fest zur Poe­sie
17.9.2016, ab 14.00

Haus für Poe­sie
Kul­tur­braue­rei
Knaack­str. 97, 10435 Ber­lin

essen­ti­als., Haus der Kunst, Mün­chen

Coers-Albert,-Bild,-1983-2016,-web

Maxi­mi­li­an Bay­er, Becker Schmitz, Kurt Ben­ning, Miche­le Ber­nar­di, Moni­ka Brand­mei­er, Albert Coers, Peter Dobrosch­ke, Brad Dow­ney, Micha­el Eck­le, San­ni Find­ner, Anna Fryd­man, Feli­ci­tas Gerst­ner, Patri­ci­ja Gily­te, Dani­el Göt­tin, Ekke­land Göt­ze, Zita Habar­ta, Olek­siy Koval, Mar­kus Krug, Chris­ti­an Leit­na, Albert Lohr, Mau­ser, Reprä­li­thi­sche Gesell­schaft, Ste­fan Schessl, Pavel Schmidt, Spo­men­ko Skrbic, Wolf­gang Steh­le, Alex­an­der Steig, Ani­ta Stöhr Weber, Toffaha (Rasha Ragab & Chris­toph Nico­laus), Ste­fa­nie Unruh, Die­ter Vil­lin­ger, Mitra Wakil, Georg Win­ter, Tim Wolff, Pavel Zele©hovsky

Eröff­nung: Sa, 24.9.2016, 16 Uhr, Haus der Kunst, Audi­to­ri­um
Begrü­ßung: Albert Coers, Patri­ci­ja Gily­te
Gruß­wort: Staats­se­kre­tär Georg Eisen­reich, MdL
Ein­füh­rung: Albert Coers
Per­for­mance von Niko­lai Vogel

24.9.–2.10.2016

Kata­log im icon-Ver­lag Hubert Kret­schmer

Ver­an­stal­ter: Künst­ler­ver­bund im Haus der Kunst Mün­chen e.V.
Prinz­re­gen­ten­stra­ße 1, 80538 Mün­chen
http://kuenstlerverbund.org/intro-essentials.html

http://kuenstlerverbund.org/intro-essentials.html

Coers, Albert,-Welt,1984-2016-web

Län­der­kenn­zei­chen, super­ur­ban­vil­la­ge, Ber­lin

Anläß­lich der Aus­stel­lung super­ur­ban­vil­la­ge, orga­ni­siert vom Kunst­ver­ein Tier­gar­ten Ber­lin,  zum The­ma “Flucht und Iden­ti­tät”, zeigt Albert Coers im öffent­li­chen Raum Pla­ka­te mit Gebär­den. Sie sind ent­nom­men einem 1985 in Ost­ber­lin publi­zier­ten Lehr- und Übungs­buch der Gebär­den­spra­che und ana­log zur Sys­te­ma­tik eines Wör­ter­buchs nach dem ABC ange­ord­net. Die Bil­der the­ma­ti­sie­ren Spra­che als Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mit­tel, aber auch als Dar­stel­lung von Iden­ti­tät in einem Umfeld, in dem der Anteil von Men­schen mit nicht­deut­scher Mut­ter­spra­che hoch ist. Auf Zei­chen, auf Bil­der als Alter­na­ti­ve zur Laut­spra­che wird zurück­ge­grif­fen.

Die Aus­wahl fokus­siert auf die Fra­ge: Wie fasst man in einer Gebär­de der Hän­de die Beschrei­bung einer Nati­on, eines Lan­des oder einer geo­gra­phi­schen Regi­on zusam­men? Wie sind die Zei­chen durch ihren Ent­ste­hungs­kon­text geprägt?

Beglei­tend erscheint eine Publi­ka­ti­on im icon-Ver­lag Hubert Kretschmer/Archiv für Künst­ler­pu­bli­ka­tio­nen, in der Rei­he so-VIE­LE-Hef­te.

The exhi­bi­ti­on super­ur­ban­vil­la­ge, orga­ni­zed by Kunst­ver­ein Tier­gar­ten, evol­ves around the the­me of migra­ti­on and iden­ti­ty. Albert Coers con­tri­bu­tes pos­ters with ges­tu­res of Ger­man sign lan­guage, desi­gna­ting coun­tries, on dis­play in the public space at Otto­park near Turmstraße/Moabit. They are taken from a dic­tion­a­ry of sign lan­guage, publis­hed 1985 in East-Ber­lin. How does one cap­tu­re in one ges­tu­re the descrip­ti­on of a nati­on, a coun­try, a con­ti­nent? What can we read in them and what do they tell about the spea­kers? How are the signs shaped by their ori­gin and his­to­ri­cal back­ground?

A publi­ca­ti­on accom­pai­gns the pro­ject, publis­hed by  icon-publis­her Hubert Kretschmer/archive for artist publi­ca­ti­ons.

Super­Ur­ban­Vil­la­ge
3.6.–19.6.2016
Stand­ort: Otto­park
Kunst­ver­ein Tier­gar­ten | Gale­rie Nord – Turm­stra­ße 75, 10551 Ber­lin
info@kunstverein-tiergarten.dewww.kunstverein-tiergarten.de

WELT­RAUM — Jahr­hun­dert­ga­ben 2015

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Albert Coers: „Rose:“ aus ENCY­CLO­PE­DIALEX­AN­RI­NA (A‑Fin), 2015, Foto­ko­pie, 29,7 x 21 cm


11.12.–18.12.2015
www.weltraum26.de
www.facebook.com/weltraum.me
Rum­ford­stra­ße 26,  80469 Mün­chen

Albert Coers  Albert Lohr  Alex Rath  Alex­an­der Steig  Ale­xi Tsio­ris  Alix Stadt­bäu­mer  Alz­be­ta Mül­ler  Andrea Eisen­ber­ger  Andrea Faciu  Andrea Sil­ber­horn-Pil­ler  Andre­as Jungk  Andre­as Mit­te­rer  Andre­as Stetka  Ani­na Stolz  Anja Callam  Anja Uhlig (rea­li­täts­bü­ro)  Anna­bel­le Mehraein  Anne-Mar­gue­ri­te Stein­beis  Anne­gret Bleistei­ner  Anne­gret Hoch  Anton Bosnjak  Asja Schu­bert  Ben­jy Barn­hart  Bern­hard Leh­ner  Bet­ti­na Mech­ters­hei­mer  Bian­ca Patri­cia  Bir­git Moser  Bri­git­te Yoshi­ko Pruch­now  Cami­lo Toro  Caron­lina Kreusch  Cha­ya Nou­ria­ni  Chris­ti­an Jara­mil­lo  Chris­ti­an Jung­hanns  Chris­toph Lam­mers  Cig­dem Edith Platt­ner  Elli Hurst  Eri­ka Krau­se  Eun­ji Seo  Eva Blan­ché  Falk von Schön­fels  Felix Leon West­ner  Felix Reh­feld  Flo­ri­an Huber  Frank Fischer  Fran­zis­ka von Faber-Cas­tell  Frie­de­ri­ke & Uwe  Frie­de­ri­ke Oeser  Fum­ie Ogu­ra  Georg Schatz  Got­lind Tim­mer­manns  Gud­run Daum  Gui­do Weg­gen­mann  Gün­ter Nosch  Hei­di Mühl­schle­gel  Hei­di Will­berg  Hele­ne Get­ty  Hen­ri­et­te Olbertz-Wein­fur­ter  Hsiao-Shu Chen  Ire­ne Fast­ner  Isa­bel Haa­se  Isa­bel­le Dycker­hoff  Ivan Feren­cak  Iwo­na Rozbiew­s­ka  Jadran­ka Kosor­cic  János Fischer  Jen­ny Fors­ter  Jie Li  Johan­na Erl­mei­er  Johan­nes Brech­ter  Jon­ny Koch  Judith Hagen  Julia Klemm  Julia Ring  Jut­ta Burk­hardt  Karin Ulri­ke Soi­ka  Kat­rin Sie­beck  Ken Brown  Kim Rosen­dahl  King Kong Kunst­ka­bi­nett  Kit­ti & Joy  Klaus von Gaf­fron  Lena Tere­sa Flohr­schütz  Leon­hard Hurzlmei­er  Lia Melis­sa Wehrs  Loop­sis­ters  M.I.E. Brae­u­gel  Mag­da­le­na Wal­ler  Maks Dan­ne­cker  Marc Aurel  Marc Aurel  Mar­cel Gro­ße  Mar­cus Licht­man­n­eg­ger  Marie-Chris­ti­ne von Lie­be  Mar­tin Speng­ler  Mar­ti­na Mair  Mary Kim  Max Kehl  Micha­el Grud­ziecki  Micha­el Jochum  Michu Klöp­per  Mike Spike Fro­idl  Mizu­ho Mats­una­ga  Moni­ka Kap­fer  Name  Nao­mi Aki­mo­to  Nazli Alka­ya  Nejat Bay­dar  Nico­la Mül­ler  Niko­lai Vogel  Nina Anna­bel­le Märkl  Okin Cznu­po­low­sky  Olaf Probst  Oli­ver Wes­ter­bar­key  Oli­ver Win­heim  Ondrej Svad­le­na  Patri­cia Kai­ser  Patri­ci­ja Gily­te  Patrick Hartl  Peg­gy Mein­fel­der  Rai­ner Schle­cher  Ramo­na Schint­zel  Ray Moo­re  Rebec­ca Groll­mann  Rein­hard Fritz  Rein­hild Gerum  Rita De Muynck  Robert Crot­la  Ruth Det­zer  Sabi­ne Berr  San­dra Filic  Saskia Gron­eberg  Sebas­ti­an Pöll­mann  Ser­gej  Shirin Damer­ji  Sil­ke Mar­kef­ka  Simo­na Petraus­kai­te  Siyoung Kim  Simo­ne Krois  Son­ja All­gai­er  Ste­fan Baum­gärt­ner  Ste­fa­nie Ull­mann  Ste­fa­nie Unruh  Ste­pha­nie Pelz  Susan­ne Pit­troff  Susu Gorth  Tan­ja Fen­der  Tat­ja­na Utz  Theo Hof­mann  Tho­mas Splett  Timor Mis­ce­vic  Toma­to Loco  Tom­my Schmidt  Tors­ten Mühl­bach  Tri­sha Kanel­lo­pou­los  Tülay Akcan  Ulrich Pfann­schmidt  Ulri­ke Schü­ler  Ute Heim  Vin­cent Mit­zev  Vir­gil Faciu  Wolf­gang Ach­mann  Yeon­soo Kim  You­jin Yi  Yut­ta Bern­hardt  Zita Habar­ta 

Domestic Space 4 | Paper­Edi­ti­on, zweig­stel­le Ber­lin

Franz Ach­ter, Micha­el Bau­se, Chris­ti­an Buch­loh, Sil­via Car­di­ni, Albert Coers, Mateo Cohen, Gre­gor Cür­ten, Clau­dia Des­gran­ges, Isa­bel­le Dycker­hoff, Flo­ri­an Ecker, Chris­ti­ne Erhard, Elli­nor Euler, Lisa Gas­coi­g­ne, Lau­rence Gra­ve, Tho­mas Hel­lin­ger, Susan­ne Jung, Ekke­hart Keint­zel, Karin Knef­fel, Regi­na Kochs, Javis Lau­va, Flo­ri­an Lech­ner, Caro­lin Leyck, Ger­hard Mantz, Maxi­mi­li­an Meis­se, A. Pao­la Neu­mann, Ursu­la Ober­hau­ser, Jür­gen Paas, Vera Rot­ha­mel, Babak Saed, Gabrie­le Scha­de-Hasen­berg, Jo Schöp­fer, Ste­fan Schrö­ter, Paul Schwer, Eli­sa­beth Son­neck, Ange­la Stau­ber, Ant­je Strä­ter, Wolf­gang Till­mans, Lilia­ne Tomas­ko, Vens­ke & Spän­le, Ales­sia von Mal­linck­rodt, Maria Wal­len­s­tal-Schoe­n­berg, Bir­git­ta Wei­mer, Mari­an Wijn­voord, Rena­te Wolff, Uli Zwe­renz

Eröff­nung:  Sams­tag,  7. Novem­ber, 16 bis 19 h
Aus­stel­lung / Exhi­bi­ti­on: 7.11.–12.12.2015
Öff­nungs­zei­ten / Hours: Fr + Sa 14–19 h

Finis­sa­ge mit Künst­ler­ge­spräch 12.12.2015, 16–19 h

Zweig­stel­le Ber­lin | Lehr­ter Str. 37 | 10557 Ber­lin | +49(0)30 / 39 88 55 99

info@zweigstelle-berlin.de | www.zweigstelle-berlin.de | www.zweigstelle-artshop.de

SCHWEI­ZER WELT­AT­LAS, Bern, 2015

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Instal­la­ti­on aus Atlan­ten einer Ber­ner Schu­le

16.10. – 31.10.2015
Kunst­raum “9a am Stauf­fa­cher­platz”, 3014 Bern/CH
www.9a-stauffacherplatz.ch

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Anspra­che zur Eröff­nung von Bert­rand Kno­bel, Rek­tor Gym­na­si­um Muris­tal­den, Bern:

„Schwei­zer Welt­at­las“. Welch selt­sa­mes Wort­ge­bil­de! – In einem Welt­at­las ist die gan­ze Welt in nuce wie­der­ge­ge­ben. Was hat das mit der Schweiz zu tun? War­um „Schwei­zer Welt­at­las“ und nicht ein­fach nur „Welt­at­las“? Sind es Bil­der der Welt für die Schweiz? Oder geht es um das Bild, wel­ches die Schweiz sich von der Welt macht? Und wenn ja, von wel­cher Schweiz genau? – Atlan­ten, als Bild-Welt, wider­spie­geln ja immer auch ein Welt­bild.

„Schwei­zer Welt­at­las“. Die Schweiz als Nabel der Welt? Schweiz ist über­all. Der kleins­te Aus­stel­lungs­raum der Stadt Bern, das „9a am Stauf­fa­cher­platz“, als welt­um­fas­sen­der Raum? Woll­te uns Albert Coers mit sei­ner ori­gi­nel­len Atlan­ten-Instal­la­ti­on so etwas sug­ge­rie­ren?

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sagen und zei­gen. “Schrift in der Kunst”, Kunst­ver­ein Bam­berg, Vil­la Des­sau­er

SagenZeigenEinladung-2

Anna und Bern­hard Blu­me Albert Coers Nata­lie Czech Han­ne Dar­bo­ven Jim­mi Durham Michae­la Eich­wald Peter Engel Anett Front­zek Jochen Flin­zer Gilbert&George Eugen Gom­rin­ger Manu­el Graf Micha­el Haki­mi Albert Hien Kla­ra Hob­za Jen­ny Hol­zer Not­bur­ga Karl Till Krau­se San Kel­ler Joseph Kos­uth Dana Lür­ken Nan­ne Mey­er Matt Mul­li­can Diet­mar Pfis­ter Gun­ter Reski Die­ter Roth Hei­drun Schim­mel Falk Schwal­be Fritz Schweg­ler Ste­fa­nie Sen­ge Judith Sieg­mund Tho­mas Trinkl Ste­fa­nie Tro­jan Cy Twom­bly Timm Ulrichs her­man de vries Jorin­de Voigt Her­bert Weber Law­rence Wei­ner

Aus­stel­lung des Kunst­ver­eins Bam­berg, kura­tiert von Not­bur­ga Karl

Ver­nis­sa­ge: Frei­tag, 25. Sep­tem­ber 17.30 h

26.09. — 8.11.2015

Finis­sa­ge mit Sym­po­si­um, u.a. mit Vor­trag von Albert Coers: “showing and tel­ling. Text — Bild — und wie­der zurück”, 8.11., 10 h

Stadt­ga­le­rie Bam­berg Vil­la Des­sau­er Hain­stra­ße 4a  96047 Bam­berg
Öff­nungs­zei­ten: Di — Do 10 — 16 h, Fr — So und fei­er­tags 12 — 18 h
sowie nach tele­fo­ni­scher Anmel­dung, 0951 68171

SagenZeigenEinladung rueckseite

Codes, 2. Bien­na­le, Haus der Kunst Mün­chen

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Eröff­nung: Frei­tag, 7. August 2015, 18 – 22 h
08.08. – 27.09.2015
Haus der Kunst Mün­chen, West­flü­gel

Kurt Ben­ning, Bur­kard Blüm­lein, Hei­ner Blum, Moni­ka Brand­mei­er, Albert Coers, Jiří David, Lucia Dell­e­fant, Chris­toph Fik­en­scher, San­dra Filic, Ossi Fink, Feli­ci­tas Gerst­ner, Hel­ga Grif­fiths, Rita Hen­sen, Fabi­an Hes­se, Kriš­tof Kin­te­ra, Maud Kota­so­vá, Mar­kus Krug, Labor 45 (Bar­ba­ra Herold & Kat­rin Petrosch­kat, Eva Lam­mers, Albert Lohr, Patri­cia Lon­don Ante Paris, Edgar Lorenz, Micha­el Lukas, MXMLN, Her­bert Nau­de­rer, Maria & Neda Plos­kow, Olaf Probst, Rea­li­ty (Jiří David, Jan Kad­lec, Milan Salák), Bert­hold Reiss, Eva Ruh­land, Pavel Schmidt, Vla­di­mír Skrepl, Wolf­gang Steh­le, Mar­gi­ta Titlová–Ylovsky, Vero­ni­ka Veit, Oli­ver Wes­ter­bar­key, Henk Wij­nen, Georg Win­ter

kuenstlerverbund.org

OFFICIAL BUSINESS - CONFIDENTIAL, 2015
Albert Coers: OFFI­CIAL BUSI­NESS — CON­FI­DEN­TI­AL, 2015

Anony­me Zeich­ner *2015, Kunst­ver­ein Tier­gar­ten Ber­lin

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600 inter­na­tio­na­le Zeich­nun­gen
zusam­men­ge­stellt von Anke Becker
02.–29. 08.2015

Gale­rie Nord | Kunst­ver­ein Tier­gar­ten
Turm­str. 75 10551 Ber­lin

Wei­te­re Aus­stel­lungs­sta­tio­nen: Gale­rie Artq13, Rom/Italien 9. — 11. Okto­ber 2015 / Gale­rie GEYSO20, Braun­schweig 13. 11. — 18. 12. 2015 / Kunst­ver­ein Rüs­sels­heim (Februar/März 2016)

www.anonyme-zeichner.de

ANONY­ME ZEICH­NER: Wie ver­än­dert sich das eige­ne Urteil, wenn man nichts über Namen und Her­kunft der Künst­ler weiß? Wie ent­wi­ckelt man selbst eine Defi­ni­ti­on von Wert, wenn die Prei­se ein­heit­lich sind? Was ist eine gute Zeich­nung? ANONY­ME ZEICH­NER ist Kon­zept­kunst und Aus­stel­lungs­pro­jekt in einem: Die Arbei­ten der betei­lig­ten Künstler_innen wer­den Teil einer gro­ßen Instal­la­ti­on, eines Gesamt­kunst­wer­kes, in dem es kei­ne Hier­ar­chien gibt.

600 inter­na­tio­nal drawings
com­pi­led by Anke Becker
August 02 — 29, 2015

ANONY­MOUS DRAWINGS: How does one’s own assess­ment chan­ge if the­re is no infor­ma­ti­on at all about the artist? How can one deve­lop a per­so­nal defi­ni­ti­on of value if the sales pri­ces are all iden­ti­cal? What is then a good drawing? ANONY­MOUS DRAWINGS is con­cep­tu­al art and exhi­bi­ti­on pro­ject all in one.With Anony­mous Drawing many sin­gle pie­ces of art beco­me one “Gesamt­kunst­werk”. Each and every anony­mous artist beco­mes part of a collec­ti­ve work of art whe­re hier­ar­chies do not exist.

Orts­ter­min Moa­bit — M&M‘s & A.C., MMXV

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Miko­laj Polin­ski | Misa Shi­mo­mu­ra | Albert Coers

Albert Coers kom­bi­niert eige­ne Arbei­ten mit denen des Künst­lers Miko­laj Polin­ski und der Pia­nis­tin Misa Shi­mo­mu­ra, in deren Ate­lier­woh­nung in Moa­bit. Im Fokus steht die Ver­schrän­kung unter­schied­li­cher Medi­en wie Male­rei, Zeich­nung, Instal­la­ti­on und Musik, die Ver­bin­dung von Kunst und pri­va­tem Lebens­raum, etwa in Möbeln und Ein­bau­ten, sowie die Ver­schmel­zung der ver­schie­de­nen künst­le­ri­schen, sprach­li­chen und natio­na­len Iden­ti­tä­ten, die hier zusam­men­tref­fen.

Eröff­nung: Frei­tag, 3.7., 20 h
Offen: Samstag/Sonntag 4./5.7., 14 — 19 h
Rathe­nower Str. 23, 10559 Ber­lin, Hin­ter­haus, 1.Stock

Orts­ter­min wird orga­ni­siert vom Kunst­ver­ein Tier­gar­ten, Ber­lin

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GRAMMARS — ARCHI­VING, Manie­re Noir, Ber­lin

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Grammars, 2010–2015, Frot­ta­gen Blei­stift auf Papier, 21 x 29,7 cm

” (…) Loo­king at the arte­facts we can still hear in our ima­gi­na­ti­on mecha­ni­cal and rub­bing sounds as an accom­pany­ing act during the record­ings done on / to the paper. An “Act sans paro­les” says Gior­get­ti after Beckett. Paper rolls expand and deve­lop from top of the walls (Gior­get­ti, Mon­ti­el-Soto) and crea­te accu­mu­la­ti­ons of scripts. The gal­le­ry space turns out to be a place of acti­ve rea­ding and see­ing.
Albert Coers pres­ents his “Grammars” pie­ce (2010–15). Rub­bing, a simp­le tech­ni­que of prin­ting, was often used in archaeo­lo­gy for get­ting the text(ure) of sur­faces with a reli­ef, for instance let­ters on tomb­stones. Here it is app­lied to covers of books with embos­sed tit­les, a seri­es of grammar of lan­guages that the rea­der is unli­kely to have heard of, that seem unknown or even extinct, pro­bab­ly of regi­ons in Afri­ca or Asia. By doing so, the aspect of pre­ser­ving and archi­ving of the lan­guages and the books coin­ci­des, whe­re­as, the names of the lan­guages deve­lop a poe­try of its own. The rub­bings ori­gi­na­te from grammars found in the libra­ry of the Zen­trum für Lite­ra­tur- und Kul­tur­for­schung, ZfL, Ber­lin.” (Maj­la Zen­e­li)

ARCHI­VING, APPRO­PRIA­TING LAN­GUAGE Seri­es #6, 12. 6. — 1.7. 2015
Albert Coers, Chia­ra Gior­get­ti, Mar­co Mon­ti­el-Soto, Lena Oehmsen
cura­ted by Maj­la Zen­e­li

Maniè­re Noir
Wal­dens­er­str. 7a
10551 Ber­lin
www.manierenoire.net/
www.facebook.com/events/1452702981691473/

Copy That! Welt­raum 2/7, Rat­haus­ga­le­rie Mün­chen

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Die Aus­stel­lungs­rei­he WELT­RAUM in der Rat­haus­ga­le­rie ist eine Hom­mage an Mün­chens ältes­ten Pro­jekt­raum für freie Kunst. Die viel grö­ße­re Säu­len­hal­le im Rat­haus beher­bergt eine archi­tek­to­ni­sche Nach­bil­dung im Maß­stab 1:1 des ech­ten WELT­RAUMS. Hier wer­den, wie sonst auch, im wöchent­li­chen Wech­sel neue Aus­stel­lun­gen gezeigt.
Für die sie­ben Grup­pen­aus­stel­lun­gen, bei denen ins­ge­samt rund 100 Künst­le­rin­nen und Künst­ler betei­ligt sind, haben die­se eigens neue Arbei­ten ent­wi­ckelt, die im Zusam­men­hang mit dem WELT­RAUM ste­hen.

WELT­RAUM – 7 exhi­bi­ti­ons – a  hom­mage to one of the best known off­s­paces in Munich. The space has been rebuilt in sca­le 1:1 in the much big­ger gal­le­ry in the town hall. For the group­shows the­re artists deve­lop works rela­ting to the “WELT­RAUM”.

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„Copy that!“, die Bestä­ti­gung, dass man eine Mit­tei­lung regis­triert hat, kennt man z.B. aus Fil­men über Welt­raum­fahr­ten. Sie beschreibt aber auch den Arbeits­mo­dus von Albert Coers: Mit Foto­gra­fien der Instal­la­ti­on „A‑Fin“ (2015) im „Welt­raum”, einer Col­la­ge von Foto­ko­pien, sind For­men der Wie­der­ga­be erprobt, Instal­la­ti­ons­an­sich­ten und „Ori­gi­nal­ko­pien“ kom­bi­niert. Fra­gen nach der Art der Repro­duk­ti­on und des Maß­stabs spie­len dabei eine Rol­le. Sie las­sen sich damit auch bezie­hen auf den Nach­bau des „Welt­raum“ ins­ge­samt. Aus­gangs­punkt ist die Idee einer sub­jek­ti­ven Rekon­struk­ti­on der legen­dä­ren Biblio­thek von Alex­an­dria, die selbst aus Kopien bestehen­der Bücher ent­stand. Die Asso­zia­tio­nen aus Bil­dern und Tex­ten krei­sen um die Bedeu­tung von Orts- und Eigen­na­men, wobei Mehr­deu­tig­kei­ten immer wie­der auf­tau­chen, gibt es doch welt­weit vie­le Städ­te mit dem Namen „Alex­an­dria.“ Die Navi­ga­ti­on durch Biblio­the­ken, Spra­chen, Bil­der, Zei­chen­sys­te­me folgt teil­wei­se der alpha­be­ti­schen Sys­te­ma­tik einer Enzy­klo­pä­die, von „A“ bis „Fin“. Eine Kopie ist gehängt, wei­ße Punk­te las­sen an einen Blick ins Welt­all den­ken.

“Copy that!”, the con­fir­ma­ti­on of having rece­i­pt a mes­sa­ge, is known from movies on space tra­vel. It descri­bes the approach of Albert Coers, too: With pho­tos of the instal­la­ti­on “A‑Fin” (2015) in the “Welt­raum”, a col­la­ge of pho­to­co­pies, modes of repro­duc­tion are tes­ted, instal­la­ti­on views and “ori­gi­nal” copies com­bi­ned. This can be refer­red to the repro­duc­tion of the Welt­raum its­elf. Point of depar­tu­re is the idea of a sub­jec­ti­ve recon­struc­tion of the legen­da­ry libra­ry of Alex­an­dria, which aro­se from copies of exis­ting books. The asso­cia­ti­ons of images and texts cir­cle the mea­nings of names of pla­ces and per­sons, often genera­ting equi­vo­ca­ti­ons, as the­re are many cities with the name “Alex­an­dria”. The navi­ga­ti­on through libra­ries, lan­guages, images fol­lows in some parts the alpha­be­ti­cal sys­te­ma­tic of an ency­clo­pa­edia, from “A” to “Fin”. One copy is dis­play­ed on the wall, white dots make think of a view of the outer space.

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WELT­RAUM 2/7
Albert Coers, Dani­el Engel­berg, Chris­tia­ne Fleiss­ner, Tim Frei­wald, Flo­ri­an Froese-Peek, Patri­ci­ja Gily­te, Ant­je Hane­beck, Flo­ri­an Huber, Phoe­be Lesch, Nico­la Mül­ler, Ale­xi Tsio­ris, Lau­ra Wag­ner, Niko­lai Vogel

15.05 — 21.05.2015
Rat­haus­ga­le­rie — Kunst­hal­le, Mari­en­platz 8, 80331 Mün­chen

www.weltraum26.de
www.muenchen.de/rathausgalerie

A–Fin, WELT­RAUM, Mün­chen

Rum­ford­stra­ße 26
80469 Mün­chen
+49 175 1121 656
www.weltraum26.de

Albert Coers

A–Fin

Eröff­nung: Fr. 30.1.2015, 19 h
mit Prä­sen­ta­ti­on des Kata­logs „Insi­de the Box“
Finis­sa­ge Mi. 4.2. 19–21 h
Öff­nungs­zei­ten: Sa/So 31./1.2., 16–19 h

Bespro­chen im Reflek­tor

Wie kommt man von Alex­an­dria nach Fin(n)land?
Für das Pro­jekt ENCY­CLO­PE­DIALEX­AN­DRI­NA, für das Aus­gangs­punkt die Beschäf­ti­gung mit der legen­dä­ren Biblio­thek von Alex­an­dria in Ägyp­ten ist, hat­te Albert Coers bereits 2009 ein Pro­jekt­sti­pen­di­um bekom­men. Die Ergeb­nis­se sol­len nun erst­mals in Mün­chen gezeigt wer­den, im Welt­raum, in Form einer Col­la­ge aus Foto­ko­pien von Bil­dern und Tex­ten, neu kom­bi­niert und wei­ter­ent­wi­ckelt. Das Mate­ri­al hat sich erwei­tert durch Rei­sen nach Alexandria/Virginia und Alessandria/Italien sowie 2014 um Recher­chen zu den Orts­na­men „Posen“ (Aus­stel­lung Naprze­ciw-Gale­rie, Posen/Poznan) und „Finn­land“ (Aus­stel­lung Finn­land-Insti­tut Ber­lin).

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Der Grund­riss des „Welt­raums“ mit zwei getrenn­ten, gegen­über­lie­gen­den Räu­men bie­tet sich dafür an, Unter­schied­li­ches zu zei­gen. Bei­de Pro­jek­te haben jedoch auf ihre Art mit dem The­ma ‚Raum‘ zu tun: Im ers­ten, zur Stra­ße hin durch Schau­fens­ter offe­nen Raum, ist eine Bild-Text-Col­la­ge zu sehen, die um die Bedeu­tung von Orten, Namen, Wor­ten kreist, gesam­melt in Biblio­the­ken ver­schie­de­ner Natio­nen und Spra­chen. Dage­gen ist neben­an, im fes­ter­lo­sen innen­lie­gen­den Bereich, das kürz­lich erschie­ne­ne Buch zu „Insi­de the Box“ prä­sen­tiert, einer von Coers initi­ier­ten Grup­pen­aus­stel­lung, die in Schließ­fä­chern von Muse­en im Kunst­are­al Mün­chen statt­fand.
Hier ein welt­um­span­nen­des, weit­aus­grei­fen­des Vor­ha­ben, dort eines mit loka­ler Beschrän­kung, hier die Frei­heit der Asso­zia­tio­nen, die sich poten­ti­ell unend­lich in alle Rich­tun­gen fort­set­zen las­sen, dort die Enge der kon­kre­ten Box. Eine Recher­che, die sich aus kol­lek­ti­vem Mate­ri­al speist, aber doch eine indi­vi­du­el­le ist, gegen­über einer Idee, die zum Aus­gangs­punkt für eine Grup­pen­aus­stel­lung wird. Neben dem Bezug auf Orte der Samm­lung und Auf­be­wah­rung lie­gen Gemein­sam­kei­ten der Pro­jek­te im Inter­es­se für das Vor­ge­fun­de­ne, das neu kom­bi­niert und zusam­men­ge­setzt wird, für das schein­bar Sekun­dä­re, Absei­ti­ge und im Ver­such, Ver­bin­dun­gen her­zu­stel­len, wo vor­her kaum wel­che sicht­bar waren.

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How do you get from Alex­an­dria to Fin­land?
For the pro­ject ENCY­CLO­PE­DIALEX­AN­DRI­NA which dealt with the legen­da­ry libra­ry of Alex­an­dria in Egypt, Albert Coers was awar­ded in 2009 with a grant by the city of Munich. Now the out­co­mes will be shown for the first time in Munich, in the Welt­raum [outer space], as a col­la­ge of pho­to­co­pies of images and texts, anew com­bi­ned and deve­lo­ped fur­ther. The mate­ri­al has been enlar­ged throughout tra­vels to Alexandria/Virginia and Alessandria/Italy and by rese­ar­ches on the names “Posen” (exhi­bi­ti­on in Naprze­ciw-Gal­le­ry, Posen/Poznan, 2014) and “Fin­land” (exhi­bi­ti­on Finn­land-Insti­tut Ber­lin, 2014).

The floor plan of Welt­raum with two sepa­ra­te adja­cent rooms is ide­al for pre­sen­ting dif­fe­rent pro­jects. Yet, both of them are dealing with the the­me of space: In the first room, open towards the street by its shop win­dows, the­re is to see a col­la­ge on images and texts, revol­ving round of the mea­ning of pla­ces, names, words, collec­ted in libra­ries dif­fe­rent by nati­on and lan­guage. In the other room, that has no win­dows, the­re is on dis­play the book Insi­de the Box, an exhi­bi­ti­on cura­ted by Coers, which took place in lockers of muse­ums.

Insi­de the Box — Kata­log

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Albert Coers (Hg.): Insi­de the Box, Revol­ver Publi­shing Ber­lin 2014, 80 Sei­ten, 63 Abb., 13 x 19 cm, Bro­schur faden­ge­hef­tet, Deutsch/Englisch. Text Albert Coers, Übers. Oli­ver Wal­ker

Erscheint anläss­lich der Aus­stel­lung Len­bach­haus, Kunst­bau, Ägyp­ti­sches Muse­um, Alte Pina­ko­thek Mün­chen, 15.9. – 29.9.2013.
Teil­neh­mer: Ste­fan Alber, Albert Coers, Peter Dobrosch­ke, Andre­as Feist, Ste­fa­no Giuria­ti, Karen Irmer, Jadran­ka Kosor­cic, Caro­li­na Kreusch, Tan­ja Krie­te, Alfred Kurz, Oh-Seok Kwon, Peg­gy Mein­fel­der, Gre­gor Pas­sens, Michae­la Rotsch, Vero­ni­ka Veit, Katha­ri­na Weis­häu­pl, Ste­fan Wisch­new­ski, Caro­li­na Wolf.
ISBN 978–3‑95763–027‑8

Mehr bei Revol­ver Publi­shing

Albert Coers (Ed.): Insi­de the Box, Revol­ver Publi­shing Ber­lin 2014. 80 pages, 63 ill., 13 x 19 cm, soft­co­ver stitch­bound, German/English. Text by Albert Coers, Transl. Oli­ver Wal­ker

Publis­hed on occa­si­on of the exhi­bi­ti­on at Len­bach­haus, Kunst­bau, Ägyp­ti­sches Muse­um, Alte Pina­ko­thek Munich, 15.9. – 29.9.2013. Par­ti­ci­pants: Ste­fan Alber, Albert Coers, Peter Dobrosch­ke, Andre­as Feist, Ste­fa­no Giuria­ti, Karen Irmer, Jadran­ka Kosor­cic, Caro­li­na Kreusch, Tan­ja Krie­te, Alfred Kurz, Oh-Seok Kwon, Peg­gy Mein­fel­der, Gre­gor Pas­sens, Michae­la Rotsch, Vero­ni­ka Veit, Katha­ri­na Weis­häu­pl, Ste­fan Wisch­new­ski, Caro­li­na Wolf. 

More at Revol­ver Publi­shing and Vice Ver­sa Dis­tri­bu­ti­on

Mit freund­li­cher Unter­stüt­zung von friend­ly sup­por­ted by

Kul­tur­re­fe­rat der Lan­des­haupt­stadt Mün­chen, För­der­kreis Kunst­are­al, Rischart

FINES­T­RA — Bil­der zwi­schen den Zei­len — Kapi­tel 2, Finn­land-Insti­tut, Ber­lin

Die Fens­ter­front des Finn­land-Insti­tuts und sei­ner Biblio­thek ist über­zo­gen mit einer Col­la­ge aus Foto­ko­pien, die inspi­riert ist von den laby­rin­thi­schen For­men der fin­ni­schen Seen­land­schaft. Das Weiß der Rück­sei­ten reflek­tiert von außen das Tages­licht, in der Biblio­thek es durch die Blät­ter gedämpft, in der Über­la­ge­rung erge­ben sich Durch­bli­cke, neue Sicht­fens­ter von der Biblio­thek auf den gegen­über­lie­gen­den Bahn­hof Fried­rich­stra­ße. Bil­der und Tex­te sind asso­zia­tiv zusam­men­ge­stellt, größ­ten­teils aus der Biblio­thek des Insti­tuts selbst, die auf den Ort Bezug neh­men. Die Wör­ter grei­fen Bestand­tei­le des Schrift­zugs „FINN­LAND-INSTI­TUT“ ober­halb der Fens­ter­front auf, Per­so­nen- und Orts­na­men oder ande­re Wör­ter, die im Fin­ni­schen, Deut­schen oder der ande­ren Spra­chen meh­re­re Bedeu­tun­gen haben, von „A(a)lto“, über (l)and“ zu „Fin(e).“ Es geht um den Reiz gedank­li­cher und visu­el­ler Ver­knüp­fun­gen, um Innen und Außen, um Biblio­the­ken und die viel­fach gewun­de­nen Wege dar­in.

The win­dows of the Fin­land –Insti­tu­te and its libra­ry are cove­r­ed with a col­la­ge of pho­to­co­pies inspi­red by the laby­rinthi­ne forms of the Fin­nish seas. The pho­to­co­pies cover in part the view to and from the insti­tu­te. From out­side they reflect the day­light, which insi­de the libra­ry it is sub­dued by the over­lap­ping she­ets. They crea­te new views, “win­dows” from the libra­ry to Bahn­hof Fried­rich­stra­ße right on the oppo­si­te. Images and texts are asso­cia­tively arran­ged, they are taken most­ly from the libra­ry its­elf and refer to the let­ters “FINN­LAND-INSTI­TUT” abo­ve the win­dows, to names of per­sons and pla­ces, to words that in Fin­nish, Ger­man or other lan­guages have mul­ti­ple mea­nings, from “A(a)lto” to “(l)and” and “Fin(e)”. The instal­la­ti­on is about the all­u­re of intel­lec­tu­al and visu­al con­nec­tions, about insi­de and out­side, libra­ries and the mean­de­ring ways in them.

Finnland InstitutEinladung-1

Eröff­nung: Don­ners­tag, 13.11.2014, 19 h Dau­er: 14.11. 2014 bis 15.1.2015

Finn­land-Insti­tut in Deutsch­land
Öff­nungs­zei­ten: Mo 10–17 h, Di-Do 11–19 h, Fr 9–15 h
Geor­gen­stras­se 24 (1.OG), 10117 Ber­lin (direkt am Bahn­hof Fried­rich­stra­ße)

Show me (your Idols), Kreuz­berg Pavil­lon, Ber­lin

Albert Coers  Brad Dow­ney Tom Esam  Fre­de­rik Foert  Sven Ole Frahm  Jay Gard  Kla­ra Hob­za  Fol­ke Köb­ber­ling Tomaz Kram­ber­ger  Dani­el Man  Zoe Clai­re Mil­ler  Julia Müns­ter­mann  Tomáš Svo­bo­da  Ste­fa­nie Tro­jan  Anke Voelk  Yari­sal & Kublitz
 
Ope­ning: Sat. 08.11.2014 / 20.00h-01.00h
Dura­ti­on : 08.11.2014
 

Show me (your Idols) ist eine expe­ri­men­tel­le Aus­ein­an­der­set­zung mit refe­ren­ti­el­len Sys­te­men als Teil der Kunst. Was ent­steht, wenn künst­le­ri­sche Arbeit nicht mehr als dif­fu­se krea­ti­ve Ein­ge­bung son­dern als ein Netz aus unter­schied­li­chen Ver­wei­sen betrach­tet wird und unter Beru­fung auf ver­schie­de­ne Quel­len einen poe­ti­schen Sinn ent­hält?

Anstel­le eines eige­nen Kunst­wer­kes wähl­ten die Künst­le­rIn­nen drei Bücher ande­rer Künst­le­rIn­nen aus, die er oder sie schät­zen.

Aus­wahl von Albert Coers:
Tho­mas Demand: Tun­nel, [Frank­furt a.M.] 1998
Mark Dion (Hg.): Die Geöff­ne­te Rari­tä­ten- und Natu­ra­li­en-Kam­mer, Köln: Salon Ver­lag 2002
Mar­cel Duch­amp, Res­pi­ra­teur, Ausst. Kata­log Muse­um Schwe­rin, Oster­fil­dern: Cantz 1995

Show me (your idols) is an expe­ri­men­tal approach towards refe­ren­ti­al sys­tems in art. If a refe­ren­ti­al sys­tem is a net of deter­mi­ning intents, does this also inclu­de an exces­si­ve poe­tic sen­se? How does a sci­en­ti­fic approach rela­te to the prac­ti­ce of art?

Ins­tead of an own work each invi­ted artist selec­ted three books of an other artist, she or he appre­cia­tes. 

The selec­tion of Albert Coers:
Tho­mas Demand: Tun­nel, [Frank­furt] 1998

Mark Dion (Ed.): Die Geöff­ne­te Rari­tä­ten- und Natu­ra­li­en-Kam­mer, Colo­gne: Salon Ver­lag 2002
Mar­cel Duch­amp, Res­pi­ra­teur, exhib. cata­log Muse­um Schwe­rin, Oster­fil­dern: Cantz 1995

Kreuz­berg Pavil­lon
Naun­yn­stras­se 53
10999 Ber­lin
 

Posen, NAPRZE­CIW Gal­le­ry, Poz­nan

12./13.10.2014, 12–16 h, NAPRZE­CIW Gale­rie Poz­nan

Der Titel „Posen“ spielt mit der zufäl­li­gen Ana­lo­gie zwi­schen dem (deut­schen) Namen der Stadt und dem Wort „Pose“, „(künst­li­che) Hal­tung“, das auf latei­nisch pone­re „set­zen, stel­len“ zurück­geht. Dies lässt sich bezie­hen auch auf den Aus­stel­lungs­ort, einen Ort der Kunst­aus­bil­dung, in dem Hal­tun­gen in mehr­fa­cher Hin­sicht eine wich­ti­ge Rol­le spie­len, sie­he „Posen“ beim Akt­zeich­nen, das Fin­den einer eige­nen „Posi­ti­on“, das bewuss­te Set­zen, Stel­len als künst­le­ri­sche Prak­tik. Ähn­lich dem Ansatz, den Albert Coers in sei­nem Pro­jekt ENCY­CLO­PE­DIALEX­AN­DRI­NA (2008/09) ver­folg­te, ent­steht aus Foto­ko­pien aus Biblio­the­ken in Poz­nan eine asso­zia­ti­ve Col­la­ge aus Tex­ten in ver­schie­de­nen Spra­chen und aus Bil­dern, die Bedeu­tung von Namen und Wor­ten erforscht und lust­voll Zusam­men­hän­ge kon­stru­iert.

Die Aus­stel­lung wird unter­stützt von der Stif­tung für deutsch-pol­ni­sche Zusam­men­ar­beit.

“What’s in a name? That which we call a rose / by any other name would smell as sweet“ claims Juliet. But our world and our memo­ry is shaped by names and words. Point of depar­tu­re for Albert Coers is the inci­den­tal Name of Poz­nan, “Posen” in Ger­man that evo­kes “pose”, “to place” but also “to assu­me an atti­tu­de”. This can be con­nec­ted to the place of the exhi­bi­ti­on, wit­hin the Art Aca­de­my, whe­re posi­ti­ons and atti­tu­des play in many ways a cen­tral role. Simi­lar to the approach in his pro­ject ENCY­CLO­PE­DIALEX­AN­DRI­NA (2008/09), Albert Coers crea­tes from pho­to­co­pies made in libra­ries in Poz­nan a col­la­ge of texts in various lan­guages and images that explo­re the mea­ning of names and words, con­struc­ting with relish con­nec­tions.

The pro­ject is sup­por­tet by the Foun­da­ti­on for Ger­man-Polish Coope­ra­ti­on.

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Ten­de — Bil­der zwi­schen den Zei­len, Salon Dah­l­mann, Ber­lin


Aus­stel­lung Bil­der zwi­schen den Zei­len, Kapi­tel 1, Salon Dah­l­mann, Ber­lin

Kjer­sti G. Andvig (NOR), Mat­ti Braun (D/FIN), Van Brum­me­len & De Haan (NL), Albert Coers (D), Lau­ra Horel­li (FIN), Kal­le Lam­pe­la (FIN), Lars Lau­mann (NOR), Rosa Lik­som (FIN), Den­nis Loesch (D), Kir­si Mikko­la (FIN), Rit­ta Neli­mark­ka (FIN), Jan­ne Räisä­nen (FIN), Jark­ko Räsä­nen (FIN), Ben­ja Sach­au (D), Elsa Salo­nen (FIN), kura­tiert von Eemil Kari­la

Eröff­nung: 5. Sep­tem­ber 2014
6.9.–1.11.2014

Salon Dah­l­mann, Mar­bur­ger Stra­ße 3, 10789 Ber­lin-Char­lot­ten­burg

Die Aus­stel­lung fin­det in Koope­ra­ti­on mit dem Finn­land-Insti­tut in Deutsch­land statt.
The­men bei­der Aus­stel­lun­gen sind die Bezie­hun­gen zwi­schen Bild und Wort sowie zwi­schen bil­den­der Kunst und Lite­ra­tur.

The exhi­bi­ti­on takes place in co-ope­ra­ti­on with the Fin­nish Insti­tu­te in Ger­ma­ny.
The exhi­bi­ti­on “Pic­tures Bet­ween the Lines” focu­ses on the rela­ti­ons­hip bet­ween image and text in art and socie­ty.

AVAN­ZI, Arto­thek Mün­chen

All­täg­li­che Gegen­stän­de, die kei­ne Gebrauchs­funk­ti­on mehr haben, ent­fal­ten in der künst­le­ri­schen Aus­wahl und Ver­ar­bei­tung von Albert Coers ein neu­es Eigen­le­ben, etwa Rest­ex­em­pla­re von Büchern, Eti­ket­ten von Nach­sen­de­auf­trä­gen, beschrif­te­te Fuß­ab­strei­fer. Der ita­lie­ni­sche Titel „AVAN­ZI“ spielt mit der dop­pel­ten Bedeu­tung von „avanz­a­re“, was sowohl „übrig­blei­ben“ heißt, aber auch „vor­wärts­kom­men“. Für die Ein­zel­aus­stel­lung in der Arto­thek sind meh­re­re raum­be­zo­ge­ne Instal­la­tio­nen ent­wi­ckelt.

„AVAN­ZI, Arto­thek Mün­chen“ wei­ter­le­sen

696 (Bevor des Tages Licht …), Kurt — Kurt, Ber­lin


Kurt — Kurt, Kunst und Kon­text im Stadt­la­bor Ber­lin-Moa­bit

prä­sen­tiert die Rei­he Tran­si­tio­nal Moa­bit, Aus­stel­lung 3:

Albert Coers:  696 (Bevor des Tages Licht ver­geht)

Eröff­nung Don­ners­tag, 12.06.2014 um 19 Uhr
Aus­stel­lung 12.06. — 05.07.2014
Öff­nungs­zei­ten Do — Sa, 16 — 19 Uhr
und nach Ver­ein­ba­rung
Artist Talk und Finis­sa­ge Sams­tag, 05.07.2014 um 17 Uhr

Kurt-Kurt Pro­jekt­zen­tra­le
Ein Pro­jekt von Simo­ne Zaugg und Pfel­der im Geburts­haus von Kurt Tuchol­sky, Lübe­cker Str. 13, 10559 Ber­lin
info@kurt-kurt.de
www.kurt-kurt.de

In Zusam­men­ar­beit mit Kunst­Bü­ro­Ber­lin und Kunst­hal­le Göp­pin­gen



Mul­ti­ple Gal­le­ria 44, Genua

2014-Multiple-BlätterDSC089Albert Coers ist der Gewin­ner eines Wett­be­werbs für die Anfer­ti­gung eines Mul­ti­ples: Für Mit­glie­der des Kunst­ver­eins Gal­le­ria 44, Genua fer­tig­te er Gra­phi­ken an, Frot­ta­gen (Abrie­be) mit einer Auf­la­ge 50 Stück im For­mat 16 x 24 cm. Jedes Blatt vari­iert leicht und hat somit den Cha­rak­ter einer Ori­gi­nal­gra­phik. Das Motiv ist von einem Berg­stei­ger­buch abge­lei­tet und läßt sich auf die Her­aus­for­de­rung bezie­hen, vor die ein Ver­ein zur För­de­rung zeit­ge­nös­si­scher Kunst gestellt ist, ähn­lich wie eine Grup­pe in den Ber­gen.

Albert Coers is the win­ner of a com­pe­ti­ti­on for a mul­ti­ple: for mem­bers of the asso­cia­ti­on of friends of Gal­le­ria 44, Gen­oa, he pro­du­ced gra­phics, rub­bings in an edi­ti­on of 50, 16 x 24 cm. Each sheet is dif­fe­rent and the­re­fo­re an ori­gi­nal gra­phic. The moti­ve is taken from a book of moun­tai­nee­ring and refers to the chal­len­ges and efforts of an asso­cia­ti­on, simi­lar to a group of clim­bers in the moun­tains.

669 (aus mei­nes Her­zens Grun­de)

Lied­num­mern, gebrauch­te Gesang­bü­cher
ca. 350 x 300 x 300 cm
Kunst­hal­le Göp­pin­gen, C 1

2014 erscheint eine neue Auf­la­ge des katho­li­schen Gesang­buchs „Got­tes­lob“. Die bis­he­ri­ge Auf­la­ge wird dadurch funk­ti­ons- und wert­los, ähn­lich wie bei der Ein­füh­rung einer neu­en Wäh­rung. Die bis dato benutz­te Auf­la­ge erschien 1975, zufäl­lig dem Geburts­jahr von Albert Coers. Er ist also buch­stäb­lich damit auf­ge­wach­sen.
Der Titel 669 (Aus mei­nes Her­zens Grun­de) bezieht sich auf Num­mer und Anfang eines Mor­gen­lie­des aus dem Buch. Er spielt mit der emo­tio­na­len Ver­bun­den­heit mit dem Medi­um, aber auch mit dem Pro­zess des Umkehren/Umdrehens von Zah­len und Funk­tio­nen.
Die Bücher wer­den in der Regi­on gesam­melt, in der Coers auf­ge­wach­sen ist, Ulm, Dil­lin­gen, Höch­städt und Günz­burg, Augs­burg, ergänzt um Exem­pla­re aus dem Raum Göp­pin­gen, in der sich die Kunst­hal­le befin­det.

Sie wer­den in einen Kunst­raum trans­fe­riert, und ent­fal­ten dort, los­ge­löst von ihrem Nut­zungs­zu­sam­men­hang und kon­zen­triert auf ihre Mate­ria­li­tät, in einem nicht reli­gi­ös kon­no­tier­ten Umfeld Selb­stän­dig­keit. Frei­ge­stellt von ihrer ursprüng­li­chen Funk­ti­on wer­den sie Mate­ri­al einer tem­po­rä­ren Skulp­tur, die in ihrer Struk­tur, Modu­la­ri­tät und Far­be an Archi­tek­tu­ren der 1970er Jah­re erin­nert. In der zusam­men­ge­setz­ten Struk­tur aus ein­zel­nen Bau­stei­nen mani­fes­tiert sich ein kol­lek­ti­ves Gedächt­nis, das den­noch auf ein­zel­ne Nut­zer und ihren Anteil zurück­geht. Die ver­schie­den­ar­ti­gen Ein­band­far­ben- und arten, auch die Gebrauch­spu­ren, die sich in der Ver­fär­bun­gen der Ein­bän­de und Sei­ten, in abge­sto­ße­nen Kan­ten, in ver­scho­be­nen Blät­tern zei­gen, füh­ren das indi­vi­du­el­le Moment jedes Exem­plars trotz der Prä­sen­ta­ti­on im Ver­bund vor Augen.

“In der hin­te­ren Ecke von C 1 türmt sich eine Skulp­tur in die Höhe. Durch Dre­hen und Wen­den bil­det sich eine kon­struk­ti­ve Struk­tur. Buch auf Buch, im 90° Win­kel zuein­an­der gefügt, sta­peln sich zu einem Gebil­de. Hier wird der Ein­druck eines Gebäu­des sug­ge­riert. Zwi­schen­räu­me sind sicht­bar, das Gan­ze hat eine Trans­pa­renz in der Tie­fe, dadurch, dass man hin­ter die Bücher und unter die Bücher schau­en kann. Die­ser Blick in die Tie­fe, in die Zwi­schen­räu­me, die da ent­stan­den sind, ver­leiht der Buch-Skulp­tur eine star­ke räum­li­che Wir­kung. Man ist an eine Stadt erin­nert, an eine alte Stadt, die aus einer Mit­te her­aus gewach­sen ist, Schicht auf Schicht. Das Dre­hen und Wen­den nimmt ins­ge­heim Bezug auf die Zif­fer 669. Denn die 6 und die 9 unter­schei­den sich nur in der jewei­li­gen Dre­hung, was Oben ist und was Unten sein soll. 669 ist auch 699.” (Sil­ke Schuck, 2014)

Die Bücher wer­den wei­ter­trans­por­tiert nach Ber­lin und dort im Pro­jekt­raum Kurt-Kurt instal­liert. Der Titel der dor­ti­gen Arbeit 696 (Bevor des Tages Licht ver­geht) bezieht sich auf Num­mer und Anfang eines Abend­lie­des aus dem Buch, variiert/permutiert so den Titel der Aus­stel­lung in der Kunst­hal­le Göp­pin­gen.

Gast­vor­trag FU Ber­lin, 13.2.2014

“Biblio­te­ca pri­va­ta – Biblio­te­ca col­let­ti­va.
Buch­in­stal­la­tio­nen 2004–2013”

Gast­vor­trag von Albert Coers am Peter Szon­di-Insti­tut für All­ge­mei­ne und Ver­glei­chen­de Lite­ra­tur­wis­sen­schaft der Frei­en Uni­ver­si­tät Ber­lin

Guest Lec­tu­re by Albert Coers at Peter Szon­di-Insti­tu­te of Com­pa­ra­ti­ve Lite­ra­tu­re at FU Ber­lin

Don­ners­tag, 13.2.2014, 12 h c.t., Raum L 116, Seminarzentrum/Silberlaube, Habel­schwer­d­ter Allee 45

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Insi­de the Box — Kunst in Schließ­fä­chern

Alte Pina­ko­thek, Ägyp­ti­sches Muse­um,
Kunst­bau, Len­bach­haus
So, 15.9. – So, 29.9.2013
zu den jewei­li­gen Öff­nungs­zei­ten der Muse­en
Eröff­nung: So, 15.9. 11 h,  Alte Pina­ko­thek
Füh­rung: 15.9. 11 h, 14 h, Treff­punkt Alte Pina­ko­thek

Ste­fan Alber, Albert Coers, Peter Dobrosch­ke, Andre­as Feist, Ste­fa­no Giuria­ti, Karen Irmer, Jadran­ka Kosor­cic, Caro­li­na Kreusch, Tan­ja Krie­te, Alfred Kurz, Oh-Seok Kwon, Peg­gy Mein­fel­der, Gre­gor Pas­sens, Michae­la Rotsch, Vero­ni­ka Veit, Katha­ri­na Weis­häu­pl, Ste­fan Wisch­new­ski, Caro­li­na Wolf

Kon­zept: Albert Coers

insidetheboxblog.wordpress.com

Mit freund­li­cher Unter­stüt­zung des Kul­tur­re­fe­rats der Lan­des­haupt­stadt Mün­chen und des För­der­kreis Kunst­are­al

Zum Radio­bei­trag von Astrid May­er­le zum Pro­jekt (Deutsch­land­funk)


Insi­de the Box
will einen im Kunst­are­al weit ver­brei­te­ten, aber wenig beach­te­ten Raum­ty­pus unter­su­chen und künst­le­risch nut­zen: das Schließ­fach.
Schließ­fä­cher neh­men eine inter­es­san­te Stel­lung zwi­schen öffent­li­chem und nicht­öf­fent­li­chem Raum ein, sind zugäng­lich, gleich­zei­tig aber kon­trol­liert, häu­fig an Nicht-Orten auf­ge­stellt, im Sou­ter­rain, in Ein­gangs- und Durch­gangs­si­tua­tio­nen, im Zwi­schen­be­reich von Innen und Außen nicht ganz klar defi­nier­ter Zuge­hö­rig­keit. Der Benut­zer belegt eine räum­lich und zeit­lich begrenz­te Leer­stel­le, einen neu­tra­len Con­tai­ner und schafft sich einen eige­nen Raum im öffent­li­chen. Wo star­ke Nach­fra­ge herrscht, wird die Beset­zung zu einer Her­aus­for­de­rung. Die auf­be­wahr­ten Gegen­stän­de las­sen Rück­schlüs­se auf den Benut­zer zu, wer­den zu Stell­ver­tre­tern.
18 Künst­ler ent­wi­ckeln, als Vari­an­te einer Grup­pen­aus­stel­lung, an den ver­schie­de­nen Orten je eine Arbeit. Neben bio­gra­phi­schen Berüh­rungs­punk­ten – fast alle haben in Mün­chen stu­diert und/oder arbei­ten dort – ist das Ver­bin­den­de der Posi­tio­nen ein raum­be­zo­ge­ner Ansatz, der sich ver­schie­de­ner Medi­en bedient, Skulp­tur, Instal­la­ti­on, Foto­gra­fie. Dabei haben sie das räum­lich begrenz­te For­mat der Box, sei­ne Seria­li­tät, den Aspekt der tem­po­rä­ren Nut­zung und den Kon­text der jewei­li­gen Insti­tu­ti­on im Auge, neh­men teils Bezug auf deren Archi­tek­tur und Samm­lung.
Die Ein­zel­pro­jek­te rei­chen von der Nut­zung der Box als Zwi­schen­la­ger für Bücher, die so eine tem­po­rä­re Biblio­thek bil­den, hin zur „para­si­tä­ren“ Beset­zung durch Pflan­zen, die mit der Nor­mie­rung und Begren­zung der Ver­weil­dau­er im Fach kon­tras­tie­ren. Der Ras­ter­cha­rak­ter wird für Arbei­ten in benach­bar­ten Fächern genutzt, die so zu einer fik­ti­ven Ein­heit zusam­men­ge­fasst wer­den. Kokon­ähn­li­che Ein­la­ge­run­gen erschei­nen als Relik­te einer län­ge­ren per­sön­li­chen Anwe­sen­heit, eben­so wie Samm­lun­gen von Sou­ve­nirs an Muse­ums­be­su­che, tage­buch­ähn­li­che Archi­ve, Auf­zeich­nun­gen von Gesprä­chen. Geruch und Geräusch kom­men zu Objek­ten hin­zu. Ande­re Arbei­ten spie­len mit der Funk­ti­on der Schließ­fä­cher selbst: So fin­den sich skulp­tu­ral trans­for­mier­te Sport­be­klei­dung und Gepäck­stü­cke, die sonst in den Fächern auf­be­wahrt wer­den. Der enge Raum, sei­ne Erwei­te­rung, der Blick in ihn wird in wahr­neh­mungs­ori­en­tier­ten Arbei­ten zum The­ma.
Insi­de the Box lenkt die Auf­merk­sam­keit auf die sonst rou­ti­niert behan­del­ten Aus­schnit­te aus dem öffent­li­chen Raum, indem es sie tem­po­rär künst­le­risch nutzt, pri­va­ti­siert. Die Schließ­fä­cher die­nen als alter­na­ti­ve Orte zur Aus­stel­lung und Wahr­neh­mung von Kunst in den Aus­stel­lungs­häu­sern, an deren Peri­phe­rie. Die Insti­tu­tio­nen im Kunst­are­al wer­den durch das gemein­sa­me Aus­stel­lungs­for­mat mit­ein­an­der ver­knüpft.

A.C.

„Insi­de the Box — Kunst in Schließ­fä­chern“ wei­ter­le­sen

Domestic Space 2 — Zweig­stel­le Ber­lin

1

Albert Coers, Javis Lau­va, Caro­lin Leyck, Vera Rot­ha­mel, Ste­fan Schrö­ter, Bir­git­ta Wei­mer und Law­rence Wei­ner

Zweig­stel­le Ber­lin

by Stu­cken Art Con­sul­ting

Lehr­ter Str. 37 | D‑10557 Ber­lin

Eröff­nung Frei­tag, 20.9., 19 Uhr

Zur Ber­lin Art Week geöff­net am Sams­tag, 21.9. und Sonn­tag, 22.9. jeweils von 11 bis 18 Uhr

Aus­stel­lungs­dau­er: 21.9 — 2.11. 2013 | Öff­nungs­zei­ten ab dem 23.9 nur nach Ver­ein­ba­rung

libro e segna­li­bri — Stu­dio Gen­nai, Pisa

2013-segnalibro-biglietto-b

Bigli­et­ti, 2013, 6 x 7,5 cm, mehr­fach gestem­pel­te Fahrscheine/Buchzeichen

libri e segna­li­bri [Buch und Buch­zei­chen books and book­signs]

Pao­lo Alba­ni, Fer­nan­do Andol­cet­ti, Mary­se Aspart, Valen­ti­no Bara­chi­ni, Fran­ces­co Bar­bie­ri, Vit­to­re Baro­ni, Car­lo Bat­tis­ti, Gian­ni Ber­ti­ni, Gian­car­lo Ber­ton­ci­ni,  Pier­gio­gio Colom­ba­ra, Ser­gio Bor­ri­ni, Anto­ni­no Bove, CCH, Emma Capri­ni, Lucia­no Caru­so, Bru­no Cas­saglia, Ser­gio Cena, Cosi­mo Cimi­no, Albert Coers, Mario Com­mo­ne, Gian Luca Cup­is­ti, Ani­ta D’Orazio, Eva Hide, Feli­ce Gal­li, Delio Gen­nai, Mar­co Guer­raz­zi, Eli­sa­bet­ta Gut, Yonel Hild­al­go Perez, Ales­sio Laroc­chi, Alfon­so Len­ti­ni, Dario Lon­go, Andrea Lunar­di, Marcan­to­nio Lunar­di, Cesa­re Nar­di, Nadia Nava, Gabrie­le Mal­leg­gi, Mau­ro Man­fre­di, Pao­lo Mar­chi, Alber­to Mar­ti­ni, Bea­tri­ce Meo­ni, Sabri­na Mez­zaqui, Fran­ces­co Moret­ti, Gian­car­lo Pava­nel­lo, Cla­ra Rota, Cate­ri­na Sbra­na, Mas­si­mo Sal­vo­ni, Dani­lo Ser­giam­pie­t­ri, Lore­na Sire­no, Rena­to Spa­gno­li, Nico­let­ta Tes­ti, Gia­co­mo Ver­de.

Ver­nis­sa­ge: Sams­tag, 8.6.2013, 18 h

Dau­er: 8.–30.6.2013

Stu­dio Gen­nai via San Ber­nar­do n.6 56125 Pisa

 

2013-segnalibro-fantasmino-

fan­tas­mi­no Ador­no-Wie­sen­grund, Mini­ma Mora­lia, 2006, Kar­tei­kar­ton, 15 x 20 cm, Buch­stell­ver­tre­ter aus der Instal­la­ti­on Biblio­te­ca Bota­ni­ca, 2006, Kunst­mu­se­um Hei­den­heim

NEU: C&A IN MOA­BIT

Biblioteca privata B.C. , 2013
Albert Coers: Biblio­te­ca pri­va­ta B.C. , 2013; Video­loop: Aus­räu­men eines Bücher­re­gals

2013-bib-vertic-inoltra-DSC
OFFI­CIAL BUSI­NESS — Inol­tra, 2010–13 (links); Biblio­te­ca ver­ti­ca­le (Müde Bücher), 2013, (rechts)

2013-inoltra-frontal-mDSC06besch
OFFI­CIAL BUSI­NESS — Inol­tra, 2013; Nach­sen­de-Eti­ket­ten aus Benach­rich­ti­gun­gen über angeb­li­che Gewin­ne

2013-alber-uhren
Ste­fan Alber: Gefan­ge­ne Uhren, 2013; 60 Uhren­roh­lin­ge, Box

2013-ortstermin-alber-palme
Ste­fan Alber: Pal­me, 2010; C‑Print, Bil­der­rah­men, Yuc­ca­pal­me

 

Aus­stel­lung von Ste­fan Alber und Albert Coers

im Rah­men von orts­ter­min 2013 — Aus­stel­lun­gen  und offe­ne Ate­liers in Ber­lin-Moa­bit.

08.–09. 06.2013

Gotz­kow­skys­tr. 36, 10555 Ber­lin, 1. OG

http:/kunstverein-tiergarten.de

Biblio­te­ca pri­va­ta B.C., Der lee­re Raum, Rat­haus­ga­le­rie | Kunst­hal­le, Mün­chen 2013

Biblio­te­ca pri­va­ta B.C., 2013. Instal­la­ti­on

Albert Coers: Biblio­te­ca B.C., 2013 Video, 2:30, Kame­ra: Josef May­er­ho­fer
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Albert Coers: Con­so­le, 2013

DER LEE­RE RAUM — Teil 4

Albert Coers, Flo­ri­an Froese-Peeck, Susu Gorth, Dana Lür­ken

14.03. — 14.04. 2013

Rat­haus­ga­le­rie | Kunst­hal­le Mün­chen
Mari­en­platz 2, 80331 Mün­chen

2013 03 elkarte leere raum web

orts­ter­min 2012

trappola-besucherin-2DSC043Orts­ter­min. Eine Aus­stel­lung mit Albert Coers und Peter Dobrosch­ke in einer Pri­vat­woh­nung in Ber­lin-Moa­bit, 27./28.10.2012

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Albert Coers: Trap­po­la II, 2012 (Instal­la­ti­on)

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Albert Coers: Biblio­te­ca pen­den­te — bus­ti­ne, 2012 (Buch­ob­jek­te); Müde Bücher, 2012 (Foto­se­rie), Con­ti­nu­a­zio­ne, 2012, (Instal­la­ti­on aus Künst­ler­bü­chern)

 

Albert Coers: Biblioteca pendente - bustine, 2012
Albert Coers: Biblio­te­ca pen­den­te — bus­ti­ne, 2012 (Detail)

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Peter Dobrosch­ke: Bild­set­zung, 2012 (Foto­gra­fie)

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Peter Dobrosch­ke: Ent­schie­den, 2004 (Video)

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Peter Dobrosch­ke: Dop­pel­fo­to, 2012

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Peter Dobrosch­ke: Paßt, 2006

Bücher­raum­ord­nungs­ver­fah­ren

Mitt­woch, 28.3.2012, 19.30 h
Mar­kus Kra­jew­ski (Bau­haus-Uni­ver­si­tät Wei­mar):
Bücher­raum­ord­nungs­ver­fah­ren
Vor­trag und Gespräch mit Albert Coers

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Der Kul­tur­wis­sen­schaft­ler und Medi­en­his­to­ri­ker Mar­kus Kra­jewk­ski, Autor unter ande­rem einer Geschich­te des Zet­tel­kas­tens (Zet­tel­wirt­schaft. Die Geburt der Kar­tei aus dem Geis­te der Biblio­thek) und einer Medi­en­ge­schich­te des Die­ners, kam zur Aus­stel­lung ani­ma­li­bri in den Kunst­ver­ein Tier­gar­ten. Er sprach über die Idee der Uni­ver­sal­bi­blio­thek und deren räum­li­che Struk­tur, unter ande­rem bei Leib­nitz, Eco und Bor­ges, und unter­hielt sich vor die­sem Hin­ter­grund mit Albert Coers über des­sen künst­le­ri­schen Umgang mit Zet­teln, Büchern und Biblio­the­ken.

ani­ma­li­bri, Kunst­ver­ein Tier­gar­ten Ber­lin, 2012

Albert Coers: Biblioteca privata R.F.H., C.G.E.B., A.J.C. 2012 (links), Biblioteca vitale, 2011 (Mitte), Biblioteca pendente 2011 (rechts)
Raum 1: Biblio­te­ca pri­va­ta R.F.H., C.G.E.B., A.J.C. 2012 (links), Biblio­te­ca vita­le, 2011 (Mit­te), Biblio­te­ca pen­den­te 2011 (rechts)

Biblio­te­ca pri­va­ta R.F.H., C.G.E.B., A.J.C.

Albert Coers: Biblioteca Giardino Zoologico (2012) (links), ENCYCLOPEDIALEXANDRINA
Biblio­te­ca Giar­di­no Zoo­lo­gi­co (2012) (links), ENCY­CLO­PE­DIALEX­AN­DRI­NA, (2012) (rechts)

Albert Coers: I Classici dell'Arte - versione svizzera (2012), Enciclopedia critica dell'arte contemporanea (2012), Biblioteca botanica - fantasmini(2006)
Raum 3: I Clas­si­ci del­l’Ar­te — ver­sio­ne sviz­ze­ra (2012), Enci­clo­pe­dia cri­ti­ca del­l’ar­te con­tem­pora­nea (2012), Biblio­te­ca bota­ni­ca — fan­tas­mi­ni (2006)

Albert Coers: Biblioteca botanica - fantasmini (2006) (Detail)Albert Coers: Enciclopedia critica dell'arte contemporanea (2012), I Classici dell'Arte - versione svizzera (2012), I SOLITI TITOLI (2011), Video

ani­ma­li­bri — Kunst­ver­ein Tier­gar­ten Ber­lin

ani­ma­li­bri
kura­tiert von Ralf Hart­mann
Ein­zel­aus­stel­lung Solo Show
Kunst­ver­ein Tier­gar­ten Gale­rie Nord Ber­lin
Turm­stra­ße 75, 10551 Ber­lin

Eröff­nung Ope­ning: 15.3.2012
15.3. — 15.4. 2012

Beglei­tend erscheint die Publi­ka­ti­on
In this occa­si­on is publis­hed

Müde Bücher ( Salon Ver­lag Köln)

Für den Kunst­ver­ein Tier­gar­ten ent­wi­ckelt Albert Coers eine die Gale­rie umfas­sen­de Prä­sen­ta­ti­on sei­ner jüngst ent­stan­de­nen Arbei­ten zu Biblio­the­ken und Buch, ver­bun­den mit eigens für die Aus­stel­lung enwi­ckel­ten neu­en Arbei­ten, die auch die groß­flä­chi­ge Öff­nung der Gale­rie­fens­ter zum Stra­ßen­raum mit ein­be­zie­hen.

Gezeigt wer­den Arbei­ten aus den Jah­ren 2008 bis 2012, wie z. B. „ENCY­CLO­PE­DIALEX­AN­DRI­NA“, eine groß­for­ma­ti­ge Raum­in­stal­la­ti­on und Wand­col­la­ge mit Mate­ri­al aus der Biblio­thek von Alex­an­dria, die wesent­lich erwei­tert und durch skulp­tu­ra­le Ele­men­te ergänzt wird. Die Rei­he „I TITO­LI SOLI“, bestehend aus Frot­ta­gen von Buch­ein­bän­den, wird zu asso­zia­tiv-erzäh­le­ri­schen Tableaus grup­piert; „Müde Bücher“, eine Serie von ein­zel­nen Büchern aus einer pri­va­ten Biblio­thek, wird die vor­her­ge­hen­de Ver­wen­dung von Büchern in einer Instal­la­ti­on ables­bar machen.
In Zusam­men­ar­beit mit loka­len Biblio­the­ken ent­steht eine orts­spe­zi­fi­sche Buch­in­stal­la­ti­on, die mit deren Bestän­den arbei­tet und sie tem­po­rär in den Gale­rie­raum ver­la­gert.

Ver­an­stal­tun­gen
Events during the exhi­bi­ti­on

Mitt­woch, 28. 3., 19.30 h
Mar­kus Kra­jew­ski (Bau­haus-Uni­ver­si­tät Wei­mar):
Bücher­raum­ord­nungs­ver­fah­ren.
Vor­trag und Gespräch mit Albert Coers

Diens­tag, 3. 4., 17.30 h
Füh­rung durch die Aus­stel­lung mit Ralf F. Hart­mann, Kura­tor

Frei­tag, 13. 4., 18 h
Aus­stel­lungs­rund­gang exhi­bi­ti­on tour, Albert Coers im Gespräch mit in con­ver­sa­ti­on with Ralf F. Hart­mann

Die Aus­stel­lung wird geför­dert von
With friend­ly sup­port by

Golart Stif­tung, Erwin und Gise­la von Stei­ner Stif­tung, Rischart, Mün­chen.

Biblio­te­ca vita­le, 2011

Biblio­te­ca vita­le
2011
Biblio­theks­bü­cher, 15 x 450 x 350 cm, Leih­zet­tel auf Lüf­tungs­säu­le
Rechts im Bild Arbeit von On the right work of  Wil­helm Klot­zek.

Instal­la­ti­on von Büchern zum Begriff/Thema “Leben”, aus­ge­lie­hen von
ver­schie­de­nen Nut­zern der Biblio­thek der Hum­boldt-Uni­ver­si­tät.
Instal­la­ti­on of books on the topic ‘life’, bor­ro­wed from dif­fe­rent users
of the libra­ry of the Hum­boldt-Uni­ver­si­ty Ber­lin.

Aus­stel­lung PEN­TI­MEN­TI, Klei­ne Hum­boldt Gale­rie Ber­lin

Pen­ti­men­ti, Klei­ne Hum­boldt­ga­le­rie, Ber­lin


Albert Coers
, Kasia Fuda­kow­ski, Flo­ri­an Gold­mann, Hadley+Maxwell,
Wil­helm Klot­zek
, Oli­ver Laric, Chris­ti­an Schel­len­ber­ger

Kura­tiert von Gre­gor Quack und Max See­mann

Klei­ne Hum­boldt Gale­rie Ber­lin
Licht­hof des Haupt­ge­bäu­des der Hum­boldt-Uni­ver­si­tät zu Ber­lin
Unter den Lin­den 6
2. Eröff­nung am 14. Novem­ber 2011, 19–22 Uhr
Aus­stel­lungs­dau­er bis 18. Novem­ber 2011

Kunst­rausch

11. RischArt_Projekt 2011
Aus­stel­lung im Baye­ri­schen Natio­nal­mu­se­um, West­flü­gel, Prinz­re­gen­ten­str.  3, 80538 Mün­chen
Eröff­nung: Diens­tag 11.10. 2011, 19 h
Dau­er: 11. — 30.10.2011

Teil­neh­men­de Künst­ler:

Felix Bur­ger, Albert Coers, Ina Ett­lin­ger, Ulrich Görtz, Nico­la Hanke, Frank Her­zog, Rai­ner Kiel, Bea­te Pas­sow, Die­ter Roth/Richard Hamil­ton, Ange­la Schil­ling, Ste­pha­nie Sen­ge, Wolf­gang Steh­le, Susan­ne Thie­mann, Vero­ni­ka Veit, Ivo Weber, Wiedemann/Mettler, Ste­fan Wisch­new­ski, Mar­tin Wöhrl.

mehr Infor­ma­tio­nen auf der Sei­te von Rischart …

Leih­wei­se, Arto­thek Mün­chen, 2011

17. 06 — 23.7.2011

Jova­na Ban­jac & Marc Roh­we­der, Sabi­ne Berr, A.T.Birkenholz, Micha­el von Bren­ta­no, Helen Britton, Lena Brö­cker, Albert Coers, Depart­ment für öffent­li­che Erschei­nun­gen, Ste­fan Eber­stadt & Her­bert Nau­de­rer, Lucia Fal­co­ni, Wolf­gang Flad, Ste­fa­no Giuria­ti, Phil­ipp Guf­fler, Ant­je Hane­beck, Paul Huf, Moni­ka Humm, Endy Hup­pe­rich, Eri­ka Krau­se, Andre­as Lang, Frank Mai­er, Vin­cent Mit­zev, Ji In Park, Chris­toph Scheu­er­ecker, Aki­ko Tomi­ka­wa, Frie­de­ri­ke War­ne­ke, Ste­fan Wisch­new­ski.

“Leih­wei­se” — unter die­sem Titel prä­sen­tiert die Arto­thek (Kunst­ver­leih und Aus­stel­lungs­raum der Stadt Mün­chen) die Neu­erwer­bun­gen von 2011.

Arto­thek Mün­chen, Rosen­tal 16

mehr auf den Sei­ten der Arto­thek Mün­chen

cam­bio-chan­ge, 2011

Instal­la­ti­on, Beklei­dung, Schu­he, Socken, Regen­schir­me, Kas­sen­zet­tel, Ver­pa­ckung, Klei­der­bü­gel, Dimen­sio­nen varia­bel., Kunst­raum Uni­Credit Mün­chen

Ein Set grund­le­gen­der Gegen­stän­de wird erwor­ben (Jacke, Hose, Schu­he, Regen­schirm), die der Künst­ler bei der Eröff­nung trägt (Wert 400 €). Bei gleich­blei­ben­dem Aus­gangs­be­trag wer­den sie umge­tauscht gegen Waren glei­cher oder ver­wand­ter Pro­dukt­klas­sen, aber güns­ti­ge­ren Prei­ses und für eine wand­fül­len­den Instal­la­ti­on ver­wen­det. Am Ende steht wie­der das uni­ver­sa­le Tausch­mit­tel, zen­tral auch bei Ope­ra­tio­nen einer Bank, Geld.

„cam­­bio-chan­­ge, 2011“ wei­ter­le­sen

vis-à-vis, Gale­rie Bezirk Ober­bay­ern, 2011

Mit raum­be­zo­ge­nen Instal­la­tio­nen bespie­len Albert Coers und Katha­ri­na Weis­häu­pl die Gale­rie Bezirk Ober­bay­ern und neh­men dabei auch ihr Gegen­über in den Blick – als wich­ti­gen archi­tek­to­ni­schen und insti­tu­tio­nel­len Bezugs­punkt das gegen­über­lie­gen­de Haus der Kunst und als Akteu­re einer Dop­pel­aus­stel­lung das Werk des Ande­ren – daher auch der Aus­stel­lungs­ti­tel „vis-á-vis“.

In einer spie­le­ri­schen Inter­ven­ti­on von Albert Coers strahlt eine Büro-Schreib­tisch­lam­pe aus dem Besitz des Bezirks (der auch eine Ver­wal­tungs­ein­heit ist) auf aus­ge­lie­he­ne Biblio­theks­bü­cher, denen gemein­sam das The­ma Archi­tek­tur ist, und wirft die tem­pel­ar­ti­ge Fas­sa­de des Haus der Kunst als Schat­ten an die Wand (L’innocenza del dive­ni­re (Unschuld des Wer­dens), 2011.

Bezug auf Archi­tek­tur und die mar­kan­ten Pfei­ler im Raum nimmt wei­ter die Serie Müde Bücher, prä­sen­tiert auf Sockeln. Sie waren Teil einer Buch­ar­chi­tek­tur, auf­ein­an­der gesetzt und durch den phy­si­schen Druck gebo­gen, „müde“ gewor­den. (Müde Bücher, 2009–2011). Die vor­her­ge­hen­de Instal­la­ti­on I SOLI­TI TITO­LI ist in einem Video zu sehen, das durch die Bücher­instal­la­ti­on hin­durch gefilmt wur­de und so Buch­ti­tel und den Außen­raum asso­zia­tiv ver­bin­det (Kamera/Montage: Josef May­er­ho­fer). Der Moni­tor ist auf Heiz­kör­pern am Fens­ter posi­tio­niert, stellt so eine Ver­bin­dung zum Außen­raum und zur ursprüng­li­chen Aus­stel­lungs­si­tua­ti­on in einem Fens­ter her.
Archi­tek­tur­mo­ti­ve fin­den sich auch unter den Frot­ta­gen von Buch­co­vern, die Coers auf einer Stell­wand zeigt, wie eine Archi­vie­rung der abwe­sen­den Bücher, die Titel, Cover­ab­bil­dun­gen und umge­ben­den Raum asso­zia­tiv in Bezie­hung setzt (I TITO­LI SOLI, 2009–2011).

L’innocenza del dive­ni­re  (2011)
Roll­wa­gen, Schreib­tisch­lam­pe (Bezirk Ober­bay­ern), Biblio­theks­bü­cher aus der Stadt­bi­blio­thek Mün­chen zum The­ma Archi­tek­tur, Pro­jek­ti­on

Müde Bücher (2009–2011)
8 Bücher aus der Instal­la­ti­on I SOLI­TI TITO­LI (2009); Sockel

I SOLI­TI TITO­LI (2009–2011)
Video, 6 min. Kamera/Montage: Josef May­er­ho­fer

I TITO­LI SOLI (2009–2011)
10 Frot­ta­gen von Buch­ti­teln, Blei­stift auf Papier, 21 x 29,7 cm, gerahmt

Eröff­nung 16.3. 2011 18 h
Aus­stel­lungs­dau­er: 17.3.–20.5.2011
Gale­rie Bezirk Ober­bay­ern, gegen­über Haus der Kunst, Prinz­re­gen­ten­str. 14 , Mün­chen

Zur Aus­stel­lung erscheint der Kata­log Albert Coers: I SOLI­TI TITO­LI.
publis­hed on this occa­si­on: Albert Coers: I SOLI­TI TITO­LI.
wei­te­re Infos fur­ther infor­ma­ti­on

Grammars, 2010

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coers-grammar-DSC06168-vier

Grammars
2010

Frot­ta­gen von Gram­ma­ti­ken aus dem Zen­trum für Lite­ra­tur- und Kul­tur­for­schung Ber­lin, 29,7 x 21 cm,  gerahmt.
Rub­bings of grammars of the Cen­ter for Cul­tu­ral Rese­arch, Ber­lin

Aus­stel­lung Schluss. Zei­chen. Arto­thek Mün­chen

Die Gram­ma­tik des Buches

 

Die Gram­ma­tik des Buches.
Austel­lun­gen, Aus­ein­an­der­set­zun­gen, Inter­ven­tio­nen in
Mün­chen: 14.10. — 6.11.2010

Schluß.Zeichen. For­men der Dekon­struk­ti­on des Buches.
Albert Coers (Ber­lin), Loek Groot­jans (Bre­da), Jean-Pas­cal Fla­vi­en (Ber­lin) / Juli­en Bis­muth (New York), Jova­na Popic (Ber­lin)

kura­tiert von Anna Schnei­der

Arto­thek / Städ­ti­sche Gale­rie und Kunst­ver­leih Mün­chen, Rosen­tal 16, 80331 Mün­chen
Eröff­nung: Diens­tag, 19.10.2010, 19 Uhr
Aus­stel­lungs­dau­er: 20.10. — 6.11.2010

mehr auf der Sei­te des Radier­ver­eins Mün­chen

Kunst im Grund-Buch-Amt

Albert Coers, Chris­ti­an Dob­mei­er, Fabi­an Engl, Albert Hien, Paul Kot­ter, Tan­ja Krie­te, Lands­pers­ky & Lands­pers­ky,  Stef­fi Mül­ler, Made­lei­ne Schol­le­rer, Con­stan­ze Stumpf,  Made­lai­ne Weber,  Mat­thi­as Wohl­ge­nannt, Andre­as Wol­ler, Eva Zenet­ti

Eröff­nung:  So 26.09.10  11:00 h
Aus­stel­lung:  26.09. — 23.10.10
Öff­nungs­zei­ten: Sa und So 10:00 — 17:00 h
Finis­sa­ge Fr 23.10.10 19:00 h
mit Kata­log­prä­sen­ta­ti­on

Ansol­ven­tIn­nen und Stu­die­ren­de der Klas­se Albert Hien, Aka­de­mie der Bil­den­den Küns­te Mün­chen, bespie­len das Dach­ge­schoss des Grund­buch­amts in Ebers­berg. 

Unschuld des Wer­dens I, Haus der Kunst Mün­chen

Unschuld des Wer­dens I
2010
Bei­stell­tisch 70 x 80 x 40 cm, Schreib­tisch­lam­pe, Biblio­theks­bü­cher (Inter­na­tio­na­len Kin­der- und Jugend­bi­blio­thek, Staats­bi­blio­thek Mün­chen). Pro­jek­ti­on 200 x 400 cm. Die Instal­la­ti­on bezieht sich auf die ers­te Aus­stel­lung nach der NS- Zeit im Haus der Kunst Mün­chen 1946 mit Kin­der- und Jugend­bü­chern .
Occa­sio­nal table 70x 80 x 40 cm, Desk lamp, Libra­ry books (Inter­na­tio­nal Youth Libra­ry Munich). Pro­jec­tion 200 x 400 cm. The instal­la­ti­on refers to the fact that the first exhi­bi­ti­on in the Haus der Kunst after the NS era was an exhi­bi­ti­on with youth books.
Haus der Kunst, Mün­chen

Unschuld des Wer­dens I, 2010. Bei­stell­tisch,  Schreib­tisch­lam­pe, Biblio­theks­bü­cher (aus der Inter­na­tio­na­le Kin­der- und Jugend­bi­blio­thek und der Staats­bi­blio­thek Mün­chen).
Die Instal­la­ti­on bezieht sich auf die ers­te Aus­stel­lung nach der NS- Zeit im Haus der Kunst 1946 mit Kin­der- und Jugend­bü­chern.

Inno­cence of Beco­m­ing I, 2010. Occa­sio­nal table, Desk lamp, Libra­ry books (from Inter­na­tio­nal Youth Libra­ry Munich and Bava­ri­an Sta­te Libra­ry).
The instal­la­ti­on refers to the fact that the first exhi­bi­ti­on in the Haus der Kunst after the NS era was an exhi­bi­ti­on with youth books.
Aus­stel­lung Im Haus, Haus der Kunst, Mün­chen

Tanz auf dem Vul­kan, Kunst­ar­ka­den, 2010

Albert Coers, Jadran­ka Kosor­cic, Chris­toph Lam­mers, Ulla Rei­ter, Esther Ruten­franzSte­fa­nie Sach­sen­mai­er (Per­for­mance).
28.4.- 28.05.2010, Kunst­ar­ka­den, Mün­chen

Es erscheint zur Ver­nis­sa­ge ein Kata­log  mit einem Essay “Über­le­gun­gen zur Kunst in der Risi­ko­ge­sell­schaft” von Jörg Schel­ler.  Der Kata­log zeigt die Ent­wick­lung der Arbei­ten für die Aus­stel­lung als „work in pro­gress“ in Form von Ideen­skiz­zen, Tex­ten, Ent­wür­fen;  zur Finis­sa­ge erschei­nen Post­kar­ten mit Abbil­dun­gen der Arbei­ten in der Aus­stel­lung .

ENCY­CLO­PE­DIALEX­AN­DRI­NA, Goe­the-Insti­tut Alex­an­dria

Instal­la­ti­on mit  Pho­to­ko­pien aus Biblio­theks­bü­chern, Haft­no­ti­zen, Metall­re­ga­le, Bän­den der Brock­haus-Enzy­klo­pä­die.

ENCY­CLO­PE­DIALEX­AN­DRI­NA ist ein Pro­jekt, für das Coers in Alex­an­dria, Ägyp­ten, in der dor­ti­gen Biblio­thek recher­chiert hat. Das gefun­de­ne Mate­ri­al, das vom Mythos der Stadt, der Biblio­thek und dem Namen han­delt, wur­de in Form von Kopien aus den Büchern der Biblio­thek in einem groß­for­ma­ti­gen, asso­zia­ti­ven Bild-Text-Geflecht zu einer Instal­la­ti­on umge­setzt. Ver­knüpft wer­den in die­ser künst­le­ri­schen Arbeit wei­te­re Städ­te, denen nichts außer der Name gemein ist: Alessandria/Piemont und Alexandria/Virginia. Sie wer­den unter­sucht und in ein gegen­sei­ti­ges Bezie­hungs­ge­flecht gesetzt, so dass ein neu­es Sys­tem an Ver­bin­dun­gen ent­steht.

Gale­rie Fik­run wa Fann, Goe­the-Insti­tut Alexandria/EGY, 14.12.–31.12.2008
in Zusam­men­ar­beit mit der Biblio­the­ca Alex­an­dri­na.

I SOLI­TI TITO­LI — LITO, 2009

Bücher, 380 x 200 x 60 cm, Künst­ler­haus Mün­chen, Litho­gra­fie­werk­statt

Instal­la­ti­on mit Büchern aus dem Nach­lass des Archi­tek­ten, der am Wie­der­auf­bau des Gebäu­des betei­ligt war, in dem die Aus­stel­lung statt­fand. Die Bücher sind als archi­tek­to­ni­sches Mate­ri­al zweck­ent­frem­det, set­zen for­mal die vor­han­de­ne Samm­lung von Litho­gra­fiestei­nen fort, üben phy­sisch Druck auf­ein­an­der aus.

Es ensteht eine Serie von Instal­la­tio­nen, Aus­gangs­punkt auch für die Foto­se­rie Müde Bücher.

Books from the inheri­tance of an archi­tect. Litho­gra­phic print office, Künst­ler­haus Munich 2009.

Col­le­zio­ne pri­va­ta, 2002

Col­le­zio­ne pri­va­ta. Samm­lung, Sich­tung, Schich­tung
09.10. – 22.10. 2002, Aka­de­mie­Ga­le­rie Mün­chen

In einem Kel­ler­raum von ca. 10m2 ist über Jahr­zehn­te eine Samm­lung ent­stan­den: Bern­hard C., Kunst­er­zie­her, hat ein umfas­sen­des Bild­ar­chiv ange­legt, über­wu­chert und ver­mischt mit bio­gra­phisch-all­täg­li­chen Objek­ten. Der gesam­te Inhalt des Rau­mes wird in die Aka­de­mie­Ga­le­rie ver­frach­tet und dort auf­ge­schich­tet. Fas­zi­nie­ren­des, mit Bedeu­tung auf­ge­la­de­nes Bau­ma­te­ri­al für eine Skulp­tur, di e den fra­gi­len Zustand zwi­schen Ord­nung und Cha­os aus­ba­lan­ciert. Rega­le und Schrän­ke sind her­aus­ge­löst und für eine kon­tras­tiv gestal­te­te Archiv­si­tua­ti­on ver­wen­det, wo der Besu­cher Ein­sicht in aus­ge­wähl­tes Mate­ri­al neh­men kann. Pla­ka­te und Dru­cke an der Glas­front – als ein pro­gram­ma­ti­sches Destil­lat der Samm­lung – ver­de­cken den Blick des Betrach­ters von außen und geben ihn nur lang­sam frei. Beim Abbau wird das Mate­ri­al neu nach Kri­te­ri­en wie Form, Far­be, Stoff sor­tiert und in einem Ras­ter­feld ange­ord­net.