Edi­ti­on: Gas­teig-Encoun­ters, 2020

Die Edi­ti­on besteht aus 14 Bil­dern aus einem Wör­ter­buch der Gebär­den­spra­che. Die Dru­cke sind gefal­tet, die Moti­ve dadurch gedreht und in zwei Hälf­ten geteilt, die Bild­wör­ter so noch­mals codiert. Im vor­de­ren Teil sieht man beim Blät­tern nur Gesich­ter und Ober­kör­per, ab der Mit­te die unte­re Hälf­te mit Bild­un­ter­schrift und “Bedeu­tung”. Es ergibt sich eine asso­zia­ti­ve Bild-Wort-Fol­ge. Die Blät­ter sind lose inein­an­der­ge­legt und kön­nen vom Betrach­ter auch neu ange­ord­net wer­den.

Mehr

Gas­teig-Encoun­ters, JAJA NEIN­NEIN VIEL­LEICHT, Gas­teig, Mün­chen


14-tei­li­ge Bild-Instal­la­ti­on, Druck auf Kle­be­fo­lie, Alu-Dibond, Papier, A4-A2.

Redu­zier­te Schwarz-Weiß-Fotos im Kon­trast mit der Innen­ar­chi­tek­tur mit ihrer Über­fül­le von Far­ben und visu­el­len Infor­ma­tio­nen. Die Fotos zei­gen Men­schen, die mit Gebär­den­spra­che Begrif­fe aus­drü­cken, die in Wech­sel­be­zie­hung mit dem jewei­li­gen Ort ste­hen. Die Bil­der stam­men aus einem Lehr­buch, das 1985 in Ost­ber­lin her­aus­ge­ge­ben wur­de – im sel­ben Jahr, als der Gas­teig als Kul­tur­zen­trum ein­ge­weiht wur­de.

JAJA NEIN­NEIN VIEL­LEICHT — 15. RischArt_Projekt 2020, 13.03. – 20.06.2020

Mehr

Domestic Space | Domagk Edi­ti­on, zweig­stel­le Ber­lin

Albert Coers: „Kapu­zi­ner“ aus der Serie „Stra­ßen Namen Zei­chen“, 2018, Foto auf Alu-Dibond, 64 x 53 cm

Anja Beh­rens, Chris­ti­an Buch­loh, Sil­via Car­di­ni, Albert Coers, Clau­dia Des­gran­ges, Isa­bel­le Dycker­hoff, Flo­ri­an Ecker, Zita Habar­ta, Mark Har­ring­ton, Rei­ner Hei­dorn, Tho­mas Hel­lin­ger, Ire­ne Hop­pen­berg, Moni­ka Huber, Inge Jakobsen, Jür­gen Kel­lig, Regi­na Kochs, Nata­sha Küder­li, Elvi­ra Lan­ten­ham­mer, Javis Lau­va, Flo­ri­an Lech­ner, Caro­lin Leyck, Mar­cus Licht­man­n­eg­ger, A. Pao­la Neu­mann, Ursu­la Ober­hau­ser, Jür­gen Paas, Marc Peschke, Jakob Roep­ke, Vera Rot­ha­mel, Gabrie­le Scha­de-Hasen­berg, Kirk Sora, Ange­la Stau­ber, Ant­je Strä­ter, Don Voi­si­ne, Ales­sia von Mal­linck­rodt, Maria Wal­len­s­tål-Schoe­n­berg, Tho­mas Weil, Tobi­as Zaft, Kat­rin Zei­se

Eröff­nung: Sams­tag, 17. Novem­ber 2018 um 19 Uhr.
Aus­stel­lungs­dau­er: 18. — 25.11.2018
Öff­nungs­zei­ten: Mi/Do/Fr/Sa/So 14–18 Uhr
Ort: Domag­k­Ate­liers, Hal­le 50, Mar­ga­re­te Schüt­te-Lihotz­ky Str. 30, D‑80807 Mün­chen

zweigstelle.berlin

Stra­ßen Namen Zei­chen (II), Celi­bi­da­chefo­rum und Stadt­raum Mün­chen

Instal­la­ti­on, 12. ‑24.04.2018 Celi­bi­da­cheformum Gas­teig, 25.05.–05.06 im Stadt­raum

Auf dem Platz vor dem Kul­tur­zen­trum am Gas­teig sind 30 Gebär­den­sprach­zei­chen zu sehen, die in ihrer Ver­wen­dung spe­zi­fisch lokal sind, dar­ge­stellt von Münch­ner Gehör­lo­sen. Es sind Über­set­zun­gen von Stra­ßen­na­men der Stadt, prä­sen­tiert auf Auf­stel­lern, wie man sie von tem­po­rä­ren Ver­kehrs­zei­chen kennt.

„Stra­ßen Namen Zei­chen (II), Celi­bi­da­chefo­rum und Stadt­raum Mün­chen“ wei­ter­le­sen

Bil­der­gar­ten — Gar­ten­bil­der, Secret Gar­den, Zug

kohl-welt-DSC06219-b
beere-malta-DSC06224-b-beschn-nachb


Coers instal­liert im Gar­ten der zwi­schen­ge­nutz­ten ehe­ma­li­gen Vil­la Lau­ried und im Stadt­raum Zug Bild­ta­feln mit Wör­tern der Gebär­den­spra­che. Bild­as­so­zia­tiv kom­bi­niert er jeweils ähn­li­che Gebär­den aus der Bota­nik und aus ganz ande­ren Berei­chen unter­ein­an­der, schafft Ana­lo­gien, und setzt die Bil­der mit der rea­len Umge­bung, dem Gar­ten, in Zusam­men­hang. Das Bild­ma­te­ri­al stammt aus einem Ost-Ber­li­ner Wör­ter­buch, wodurch die Ver­bin­dung Ber­lin-Zug her­ge­stellt ist — die Aus­stel­lung fin­det statt im Rah­men eines Aus­tau­sches von Ber­li­ner und Zuger Künst­lern.

Secret Gar­den, 27.05. — 24. 06.2017
Roland Schef­fer­ski, Mar­kus Uhr, Albert Coers, Ele­na Gav­risch, Anto­nia Bisig, Slad­jan Nedel­j­ko­vic
kura­tiert von Caro­le Kam­bli

Vil­la Lau­ried am Lüs­si­weg 19 und im Stadt­raum Zug/CH
www.stadtzug.ch/ausstellungen

Zur Aus­stel­lung erscheint ein Kata­log.
Zum Bei­trag von Albert Coers erscheint die Publi­ka­ti­on Gar­ten­bil­der-Bil­der­gar­ten im icon Ver­lag Hubert Kret­schmer.

Plakat SECRET GARDEN kl