Denk­mal Fami­lie Tho­mas Mann

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Albert Coers hat einen gela­de­nen Kunst­wett­be­werb des Kul­tur­re­fe­rats Mün­chen für ein Denk­mal im öffent­li­chen Raum für die Fami­lie des Schrift­stel­lers Tho­mas Mann  gewon­nen. Der Stadt­rat beschloss am 10.4.2019, sei­nen Ent­wurf  „Stra­ßen Namen Leuch­ten“ zu rea­li­sie­ren. Stand­ort ist der Sal­va­tor­platz, in unmit­tel­ba­rer Nähe des Literaturhauses.

Wei­te­re Infos und Blog: strassen-namen-leuchten.de

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Domestic Space | Domagk Edi­ti­on, zweig­stel­le Berlin

Albert Coers: „Kapu­zi­ner“ aus der Serie „Stra­ßen Namen Zei­chen“, 2018, Foto auf Alu-Dibond, 64 x 53 cm 

Anja Beh­rens, Chris­ti­an Buch­loh, Sil­via Car­di­ni, Albert Coers, Clau­dia Des­gran­ges, Isa­bel­le Dycker­hoff, Flo­ri­an Ecker, Zita Habar­ta, Mark Har­ring­ton, Rei­ner Hei­dorn, Tho­mas Hel­lin­ger, Ire­ne Hop­pen­berg, Moni­ka Huber, Inge Jakobsen, Jür­gen Kel­lig, Regi­na Kochs, Nata­sha Küder­li, Elvi­ra Lan­ten­ham­mer, Javis Lau­va, Flo­ri­an Lech­ner, Caro­lin Leyck, Mar­cus Licht­man­n­eg­ger, A. Pao­la Neu­mann, Ursu­la Ober­hau­ser, Jür­gen Paas, Marc Peschke, Jakob Roep­ke, Vera Rot­ha­mel, Gabrie­le Scha­de-Hasen­berg, Kirk Sora, Ange­la Stau­ber, Ant­je Strä­ter, Don Voi­si­ne, Ales­sia von Mal­linck­rodt, Maria Wal­len­s­tål-Schoe­n­berg, Tho­mas Weil, Tobi­as Zaft, Kat­rin Zeise

Eröff­nung: Sams­tag, 17. Novem­ber 2018 um 19 Uhr.
Aus­stel­lungs­dau­er: 18. — 25.11.2018
Öff­nungs­zei­ten: Mi/Do/Fr/Sa/So 14–18 Uhr
Ort: Domag­k­Ate­liers, Hal­le 50, Mar­ga­re­te Schüt­te-Lihotz­ky Str. 30, D‑80807 München

zweigstelle.berlin

Wahlen/Wachstum, Kunst­haus Raab

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Wah­len, 2009–2018, Abge­paus­te Wahl­slo­gans, Blei­stift auf Backpapier

Beim Bun­des­tags­wahl­kampf 2009 fie­len Coers Pla­ka­te auf, die mit dem Begriff ‚Wachs­tum’ war­ben. Dies schien frag­wür­dig, ange­sichts der auch nega­ti­ven Aus­wir­kun­gen, etwa der Umwelt­be­las­tung. Coers paus­te das Wort ‚Wachs­tum’ auf Back­pa­pier, über­trug es auf eine Scha­blo­ne und sprüh­te es mehr­fach auf Wahl­kampf­pla­ka­te. „Wahlen/Wachstum, Kunst­haus Raab“ weiterlesen

Stra­ßen Namen Zei­chen (II), Celi­bi­da­chefo­rum und Stadt­raum München

Instal­la­ti­on, 12. ‑24.04.2018 Celi­bi­da­cheformum Gas­teig, 25.05.–05.06 im Stadtraum

Auf dem Platz vor dem Kul­tur­zen­trum am Gas­teig sind 30 Gebär­den­sprach­zei­chen zu sehen, die in ihrer Ver­wen­dung spe­zi­fisch lokal sind, dar­ge­stellt von Münch­ner Gehör­lo­sen. Es sind Über­set­zun­gen von Stra­ßen­na­men der Stadt, prä­sen­tiert auf Auf­stel­lern, wie man sie von tem­po­rä­ren Ver­kehrs­zei­chen kennt. 

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Sti­pen­di­um Bil­den­de Kunst, Mün­chen, 2009

Albert Coers ist einer der Preis­trä­ger der Sti­pen­di­en für Bil­den­de Kunst der Lan­des­haupt­stadt Mün­chen 2009,  zusam­men mit Dani­el Per­manet­ter, Chris­ti­an Schnu­rer, Clea Stra­cke & Vere­na Seibt,  Anna McCar­thy, Ste­fan Wischnewski.

Aus der Jury­be­grün­dung:
ENCY­CLO­PE­DIALEX­AN­DRI­NA ist die Aus­wei­tung eines Pro­jekts, für das Coers in Alex­an­dria, Ägyp­ten, in der dor­ti­gen Biblio­thek recher­chiert hat. Das gefun­de­ne Mate­ri­al, das vom Mythos der Stadt, der Biblio­thek und dem Namen han­delt, wur­de in Form von Kopien aus den Büchern der Biblio­thek in einem groß­for­ma­ti­gen, asso­zia­ti­ven Bild-Text-Geflecht zu einer Instal­la­ti­on umge­setzt. Ver­knüpft wer­den in die­ser künst­le­ri­schen Arbeit nun wei­te­re Städ­te, denen nichts außer der Name gemein ist: Alexandria/Rumänien, Alessandria/Piemont und Alexandria/Virginia. Sie wer­den unter­sucht und in ein gegen­sei­ti­ges Bezie­hungs­ge­flecht gesetzt, so dass ein neu­es Sys­tem an Ver­bin­dun­gen ent­steht. Das vor­ge­schla­ge­ne Kunst­pro­jekt von Albert Coers wur­de von der Jury als ein außer­ge­wöhn­li­cher und dis­kur­siv enzy­klo­pä­di­scher Bei­trag für ein Sti­pen­di­um ausgewählt.”

Ver­lie­hen wur­den die Sti­pen­di­en am 15.10.2009 im i‑camp, Mün­chen. Es gab Musik, Urkun­den aus der Hand von Kul­tur­re­fe­rent Hans-Georg Küp­pers und — ein Packerl Tee…

I SOLI­TI TITO­LI — LITO, 2009

Bücher, 380 x 200 x 60 cm, Künst­ler­haus Mün­chen, Lithografiewerkstatt

Instal­la­ti­on mit Büchern aus dem Nach­lass des Archi­tek­ten, der am Wie­der­auf­bau des Gebäu­des betei­ligt war, in dem die Aus­stel­lung statt­fand. Die Bücher sind als archi­tek­to­ni­sches Mate­ri­al zweck­ent­frem­det, set­zen for­mal die vor­han­de­ne Samm­lung von Litho­gra­fiestei­nen fort, üben phy­sisch Druck auf­ein­an­der aus.

Es ensteht eine Serie von Instal­la­tio­nen, Aus­gangs­punkt auch für die Foto­se­rie Müde Bücher.

Books from the inheri­tance of an archi­tect. Litho­gra­phic print office, Künst­ler­haus Munich 2009.